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U12-2: Zweiter Sieg im zweiten Spiel - 4:0 gegen Erftstadt (04.12.2016)
Mit einem völlig ungefährdeten 4:0-Auswärtssieg endete der knapp zweistündige Ausflug (inklusive Hin- und Rückfahrt) nach Euskirchen. Lotte zog nach 1. e4 nichts mehr; ihr Gegner erschien nicht. Die anderen Euskirchener Kinder hatten immerhin alle DWZ, wenn auch nur zwischen 700 und 800. Mattes und sein Gegner Denis Landmann brauchten für die ersten zwanzig Züge knappe drei Minuten und übersahen so einiges. Mattes übersah weniger und konnte kurz darauf das Matt erzwingen. Wenn die Uhr allerdings am Schluss der Partie deutlich mehr anzeigt als zu Beginn, dann kann man normalerweise nicht genug nachgedacht haben. Egal... Sieg ist Sieg. :-) Reflektierter spielten Samuel und Lukas an den Brettern eins und zwei. Mit modernem Italienisch und Zentrumsvorstoß der d- und e-Bauern auf die fünfte Reihe brachte sich Samuel schnell in eine aggressive Gewinnlage. Nachdem sein Gegner Erik Rüssel beim Abtausch Fehler machte und dann sogar seine Dame einstellte, war die Partie gelaufen. Insgesamt eine konzentrierte Partie von Samuel ohne echte Fehler und oft mit den vom Computer später als ideal erkannten Zügen. Früher als Samuel beendete Lukas seine Partie. Nachdem er bereits früh zwei Leichtfiguren vorne lag, kam es im weiteren Lauf zu einigen taktischen Komplikationen (gleichzeitiger Angriff beider Damen mit Massenabtausch in Folge), die Lukas (fast) perfekt überstand. Auch sein Matt war am Schluss, mit Fesselung der Verteidiger, schön herausgespielt. Noch gibt es alle Chancen, das Finale der KSJ-MM U12 zu erreichen. Die beiden letzten Gegner heißen Kerpen (mit Max Pick) und Porz 2.    sh
 
Brötchenturnier (27.11.2016)
Auch dieses Jahr war das Brötchenturnier in Erftstadt wieder ein schönes Happening der Kölner Schachszene, bei dem Spieler und Spielerinnen jeden Alters und aller Spielstärken ihren Spaß hatten. Mit zwei Mannschaften "More Ketchup, Please" und "Tralala" und weiteren Niederkasselern in anderen Mannschaften war die SG Niederkassel wieder stark vertreten. Wie schon der Name "More Ketchup, Please" zeigte, wollten Klaus, Bruno, Holger und Werner G. ambitioniert wieder wie im Vorjahr vorne mitmischen, was aber diesmal nicht wirklich gelang. In kritischen Kämpfen zeigten wir leider öfter Nerven, so dass alle vier Spieler mit jeweils ca. 60% der Brettpunkte ein akzeptables, aber nicht herausragendes Ergebnis erreichten, was letztendlich für Platz 8 reichte. Das Endergebnis findet sich hier     HR
 
Die Schwestern Jung qualifizieren sich für das Finale der Mädchen-Grand-Prix-Serie der Deutschen Schachjugend (27.11.2016)
Zweimal Platz 2 beim Mädchen-Grand-Prix in Möhnesee
Hatten wir bis vor wenigen Jahren noch gar keine Mädchen im Verein, so zählen wir mittlerweile dank der Jung-Schwestern (und vielleicht bald auch Sina und Lotte) zur erweiterten NRW-Spitze im Mädchenbereich. Dies stellten Karina und Melanie an diesem Wochenende beim zweitägigen und DWZ-ausgewerteten Mädchen-Grand-Prix in der Jugendherberge Möhnesee mal wieder unter Beweis. Das Turnier wurde in einem Gesamtklassement ausgerichtet und dann nach Altersgruppen getrennt ausgewertet. Im Gesamtklassement belegten Karina und Melanie mit jeweils 3/5 einträchtig die Plätze 5 und 6, ohne dabei gegeneinander gespielt zu haben. Von der Platzierung her musste sich Melanie in der U16 nur Elyse Habersetzer (SK Turm Kleve, DWZ 1610, 16. der Deutschen Meisterschaft U16w) und in der U14 Karina nur Dina Rachel Kogan (Düseldorfer SK, DWZ 1222) geschlagen geben, die bereits bei der NRW-EM U14w knapp vor ihr gelegen hatte. Gewinnen konnte das Turnier die erst 11jährige Elisa Reuter (SV Empor Erfurt, DWZ 1547, 11. der Deutschen Meisterschaft U12w), die zu den größten weiblichen Schachtalenten in Deutschland zählt. Durch die beiden zweiten Plätze konnten sich Karina und Melanie für das Mädchen-Grand-Prix-Finale der Deutschen Schachjugend qualifizieren. Dieses wird am 04./05.08.2017 im Rahmen des Erfurter Frauenschachfestivals stattfinden.     sh
 
Wichtiger Erfolg der 4. Mannschaft (14.11.2016)
Nach einem miserablen Start in die Saison 2016/2017 mit einer vermeidbaren Niederlage gegen Porz 8 und einem kampflosen Verlust gegen Mülheim 2 -für diesen Spieltag standen nur 3 Stammspieler zur Verfügung- konnte die Mannschaft diesmal einen wichtigen Erfolg verbuchen. Gegen die Poller SE 1 gab es einen 5,5 : 2,5 Sieg. Unser Edel-Ersatzspieler Jörg hatte nach kurzer Spieldauer seinen Gegner zur Aufgabe gezwungen. Der Dauer-Punktelieferant Gerd steuerte den 2. Sieg dazu. In einer Partie mit Höhen und Tiefen holte Johannes den 3. Punkt, ehe Ulli am 1. Brett die Waffen strecken musste. Ich fand in einer Druckphase des Gegners die beste Erwiderung und da mein Gegner das Abspiel ungenau behandelte, konnte ich nach kurzer Zeit gewinnen. Zwischenstand 4:1. Ruth konnte ihre Stellung mangels Spielpraxis nicht halten und verlor unglücklich. Bei den beiden verbliebenen Partien sah es nicht nach einem schnellen Ende aus, obwohl der fehlende halbe Punkt in greifbarer Nähe war. Dann waren auf einmal beide Kämpfe schnell zu Ende. Norbert einigete sich mit seinem Gegner auf Remis, der Gegner von Jochen ließ einen Turm stehen und gab auf. Dieser Sieg kann uns nur motivieren, die nächsten Wettkämpfe beherzt anzugehen.     wl
 
Erste strauchelt gegen Spitzenreiter (14.11.2016)
Sonntag war Volkstrauertag. Am Freitag vorher wurden wir gewahr, dass der Spielbeginn erst um 13:00 Uhr statt 11:00 Uhr festgesetzt war. Diese Regelung war so unwirklich für die in Ihrer Gewohnheit gefangenen Schachspieler, dass noch hektische Mails zum Aufrütteln der Mannschaft einschließlich des Gegners notwendig waren, so dass der Kampf schließlich mit fast allen Teilnehmern pünktlich beginnen konnte. Leider meldete sich Bruno kurzfristig krank und das ausgerechnet gegen den Spitzenreiter der Tabelle: Letmathe I. Wir bemühten uns nicht kurzfristig um Ersatz, um die Vorbereitungen der Spieler nicht zu gefährden. Trotz stärkerer Wertungszahlen und 1:0 Führung der Gäste entwickelte sich ein zäher Kampf auf Augenhöhe. Die unteren drei Bretter trennten sich Remis und Stephan konnte sogar gewinnen. Jochen konnte einen deutlichen Vorteil gegen IM Podzielny technisch nicht verwerten. Klaus verlor ein Endspiel mit Qualität weniger. Carsten spielte sich an die letzten Minuten der verbleibenden Bedenkzeit und verstand es leider auch nicht seinen Materialvorteil gegen WIM Schleining technisch zu realisieren. Obwohl ich den genauen Kampfverlauf nicht im Detail verfolgen konnte habe ich das Gefühl, dass wir Punkte liegen gelassen haben. Wir trauern also letztendlich dem Endergebnis von 3,5:4,5 etwas nach. Positiv verbleibt das Gefühl, dass wir uns anscheinend vor niemandem in der Liga zu verstecken brauchen und in der nächsten Runde wollen wir gegen Münster 2 wieder alles geben!    CS
 
Chessbase Seminar in Bad Godesberg (13.11.2016)
ChessBase ist das Trainingswerkzeug für Schachsportler. Wer gut mit dem Programm umgehen kann, spart Zeit, die für das eigentliche Schachtraining zur Verfügung steht. Wer das Programm gut nutzt, hat mehr Spaß am Schach und macht mehr Punkte. Für alle, die mehr über das Programm wissen wollen, bietet ChessBase – in Zusammenarbeit mit dem Godesberger SK, ein ChessBase-Wochenende in Bonn-Bad Godesberg an. Mit Basis-Seminar und Workshop.    CS
 
20. OIBM in Bad Wiessee am Tegernsee (12.11.2016)
Am 28.10.16 machten sich die drei aktiven Mitglieder Achim und Christian Bussard, Werner Frehen und unser passives Mitglied Michael Walda aus Frankfurt auf den Weg nach Bad Wiessee. Es war dies bereits die 20. Ausrichtung des Turnieres am Tegernsee, eine wunderschöne Gegend. Michael ist einer von 4 Teilnehmern, die an allen 20 Austragungen teilgenommen haben. Werner bringt es immerhin auf 17 Teilnahmen. Die Anreise war problemlos und der Aufenthalt in Bad Wiessee wurde traditionell mit einem saftigen Steak beim "Mundschenk" eingeleitet. Somit hatte man schon mal eine gute Grundlage für das Turnier geschaffen. Samstags ging es dann endlich los. Christian legte gleich los wie die Feuerwehr mit 2,5 Punkten aus 3 Partien. Werner schlug überraschend in der 3. Runde ein 14-jähriges Nachwuchstalent nach 12 Zügen und hatte bereits 2 Punkte aus 3 Partien. Achim und Michael hatten 1 Punkt erreicht. In der 4. Runde spielte Christian dann gegen den GM Stern. Dank penibler Vorbereitung und etwas Glück, dass die Eröffnung auch aufs Brett kam, erreichte er ein "leichtes" Remis. Die Partie hätte auch gut mit einem ganzen Punktgewinn enden können. Für Christian lief es dann weiterhin gut in dem Turnier. Niederlagen gegen den 14-jährigen Esipenko (Elo 2483!) und GM Pap standen noch 3 Siege gegenüber. Der Lohn: 6 Punkte aus 9 Partien und ein dritter Platz und der Ratinggruppe bis 2200. Sein Ziel DWZ 2200 hat er nur knapp verfehlt. Michael erreichte 4 Punkte und Werner 3,5 Punkte aus 8 Partien. Achim brachte es auf ebenfalls 3,5 Punkte. Somit brauchte Keiner unzufrieden sein mit dem Erreichten. Ausklingen ließen wir das Turnier wieder im "Mundschenk". Die nächsten 21. OIBM finden nicht mehr in Bad Wiessee in der Wandelhalle statt, wohl aber in der Nähe, dem Gut Kaltenbrunn. Schauen wir mal, ob die Atmosphäre ebenso gut ist wie bei den vorangegangenen Austragungen.    WF
 
Turniere in der Region (09.11.2016)
Zwischen Weihnachten und Neujahr sowie über Karneval haben Schachspieler/innen wieder die Möglichkeit, in der Region an interessanten Turnieren teilzunehmen. Insbesondere zur Weihnachtszeit und um den Jahreswechsel gibt es zwar eine große Anzahl von Turnieren, viele werden jedoch weiter von Niederkassel entfernt ausgetragen. Im Dezember 2016 richtet nun der Pulheimer SC, von hier aus nahegelegen, erstmals sein Winteropen aus. Im Februar 2017 wird wieder ein Turnier des beliebten RAMADA-Cups in Brühl stattfinden.     TF
 
5. Mannschaft: Unglückliche 3.5:4.5-Niederlage gegen Bergisch-Gladbach (08.11.2016)
In der 1. Kreisklasse Ost hat unsere 5. Mannschaft am Sonntag, 06.11. ganz hervorragend gespielt und nur knapp 3,5 zu 4,5 Punkten gegen Bergisch-Gladbach verloren. Am 8. Brett verlor Leander I. unglücklich durch eine Fesselung. Am 6. Brett konnte Alexander J. durch einen gekonnten Königsangriff ausgleichen. Robert K. hatte am 4. Brett eine ausgeglichene Stellung, lief dann aber mit seinem König in eine Matt-Falle. Manfred K. am 2. Brett verlor erst Bauern und dann seine Partie. Karina J. am 5. Brett gewann zwar einen Läufer, musste dann wegen Dauerschach die Partie remis geben. Jonte I. am 3. Brett wurde in eine wilde Abwehrschlacht gezwungen und verlor dann unglücklich. Somit stand es schon 1,5 zu 4,5 für unsere Gegner aus Bergisch-Gladbach. Melanie J. am 7. Brett und Jörg I. am ersten Brett sorgten durch verdiente Siege für den Endstand von 3,5 zu 4,5 Punkten. Noch ist nichts verloren. Die stärkste Mannschaft aus Köln-M. hat auch schon zweimal verloren. Am 20.11. geht es nach Köln-KKS zur 3. Runde.    JF
 
Niederkassel ist Kölner Blitzmeister 2016 (31.10.2016)

Das Team Niederkassel um Mitternacht erschöpft, aber zufrieden nach getaner Arbeit an der Theke des Adlerhofes.
Die KSV Blitz-4er-Mannschaftsmeisterschaft wurde am Samstag vom SC Schachuzipus in Hürth auf der Kegelbahn des Adlerhofes in Hürth ausgetragen. Nur sieben Mannschaften von ca. 30 spielberechtigten Vereinen fanden sich um 19:00 Uhr ein, um in einem doppelrundigen Turnier den Meister auszuspielen. Es gab 4 Qualifikationsplätze für den Folgewettbewerb zu vergeben. Nachdem Holger kurzfristig absagen musste, fand sich folgendes Team aus der ersten und zweiten Mannschaft zusammen die Vereinsfarben zu vertreten: Klaus Rybarczyk, Carsten Stanetzek, Guido Schracke und Werner Groß. Die großen Namen in Köln wie Porz, KKS, Lasker, Brühl waren alle vertreten, aber auch nicht in Bestbesetzung. So machten wir uns Hoffnung, dass wir neben dem Hauptziel "Qualifikation" noch die "Titelverteidigung" anpeilen konnten. 2015 hatte Niederkassel in stärkerer Besetzung mit dem KKS den geteilten ersten Platz erreicht. Das Turnier begann vielversprechend mit einem 4:0 gegen ein blutjunges Porzer Team. Durch einen Lauf von Brett 1+2 konnten wir uns im Feld eindrucksvoll bekaupten und hatten bereits im ersten Durchgang einen 3-Punkte-Vorsprung herausholen vor dem zweitplatzierten Brühl. Durch Übertragungsfehler oder Falschmeldungen wurden uns während des Turnieres insgesamt 4 Punkte aberkannt, so dass man in zynischer Betrachtung festhalten könnte, dass der Schiedsrichter der größte Gegner an diesem Abend war. Der zweite Durchgang brachte noch ein Remis gegen Lasker und KKS. Lasker holte auf Kosten von Brühl in der Tabelle auf. Auf der Ziellinie sind wir dann ungefährdet und ungeschlagen erster mit 5 (!) Mannschaftspunkten Vorsprung vor Lasker und Brühl geworden. Halleluja - ein möglicherweise historisches Ergebnis! Wir hoffen, dass noch Pulver für den Wettkampf auf Mittelrhein-Ebene da ist.    CS
 
U12: Knapper Sieg der zweiten Mannschaft gegen Worringen nach großer kämpferischer Leistung (30.10.2016)

Simons Bauernendspiel, weiß am Zug. Rechnerisch gewonnen, aber alle freuen sich am Ende über das Remis.
Sah es zunächst noch so aus, als würden unsere Jungs kampflos gewinnen - gegen 11:10 Uhr war noch kein Gegner in Sichtweite - sollte sich kurz darauf ein umso spannender Fight unserer zweiten U12-Mannschaft gegen den SK Köln-Worringen entwickeln, der uns doch so einige Nerven raubte. "Schuld" daran war vor allem unser Jüngster, der erst achtjährige Simon, der in seinem Spiel an Brett 3 mehr Höhen und Tiefen erlebte als manch einer in zehn Partien. Kam er noch gut aus der Eröffnung und lag sogar eine Leichtfigur mit geringer Bauernkompensation des Gegners vorne, so verlor er nach und nach weitere Bauern und stellte kurz darauf den Turm einzügig ein. Davon war er offenbar so geschockt, dass er sogar vergaß die schlagende Figur zurückzuschlagen. Eigentlich war die Partie verloren, doch Simon gibt nie auf. Kurz darauf hatte er die Möglichkeit zum Dauerschach, die er aber ignorierte. Da auch der Gegner in Geschenklaune war und einen Turm hingab, war die Partie plötzlich wieder halbwegs offen und Simon hätte mit einem Abzugsschach und gleichzeitigem Angriff auf den Turm aus heiterem Himmel heraus in signifikanten Vorteil kommen können (vom "sicheren Gewinn" möchte ich nicht reden nach meinen Erfahrungen von heute). Nach weiterem Hin und Her kam es zum Schluss zum Bauernendspiel (siehe Bild), das Simon - für Laien vielleicht überraschend - hätte gewinnen können. Was der Fachmann ahnt und der Computer weiß, blieben aber einem kleinen Kind und seinem hier schreibenden Vater während der Partie verborgen, so dass Simon nach der Umwandlung mit Schach die Dame auf h1 einfach schlug (anstatt das Matt mehrzügig mit beispielsweise 1. a8D+ Kg1 2. Da1+ Kg2 3. Dg7+ Kh2 4. Kf2... zu erzwingen) und mich - erleichtert und um Jahre gealtert - aufatmen und jubeln ließ. Von wegen, U10-Kinder kommen eh nie ins Endspiel... Letztendlich war dies der halbe Punkt, der den Sieg brachte. Die weiteren Punkte brachten Mattes mit einem überzeugenden Sieg an Brett 4 und Lukas an Brett 2 ein, der einzigen Partie, die heute das Prädikat "gutes Schach" verdiente. Beide nahmen sich sehr viel Zeit und vermieden Patzer. Durch hochkonzentriertes, druckvolles Spiel und geschicktes Abtauschen in vorteilhafter Position konnte Lukas einen sicheren Sieg einfahren und den Mannschaftserfolg sichern. Da machte auch die klare Niederlage von Samuel gegen die Worringer Nummer 1, David Marx, nichts mehr aus. Samuel, mit Schwarz, ließ im Damengambit auf dem Damenflügel seinen Läufer mal wieder von den vorrückenden Bauern einklemmen, so dass die Partie schon nach wenigen Zügen "vergeigt" war. Am Ende aber stand ein verdienter 2.5:1.5-Mannschaftssieg zu Buche.     sh
 
U12: 4:0-Sieg der ersten Mannschaft gegen den KKS (30.10.2016)

Unsere Jungs nach getaner Arbeit.
Niederkassel I hat beim Auswärtsspiel gegen den KKS mit 4:0 gewonnen. Das auf dem Papier so eindeutige Ergebnis spiegelt nicht ganz die doch teilweise recht aufregenden und umkämpften, lange recht ausgeglichenen Partien wieder. Unsere U12er mussten teilweise schon richtiges Schach spielen, um jeweils den Sieg nach Hause zu tragen. Alexander bewältigte am 4. Brett seine Aufgabe allerdings innerhalb von nur etwa 15 Minuten, als er seinen Gegner Mustafa Karasin, der sein erstes Mannschaftsspiel absolvierte, mit Dame und Springer im 16. Zug Matt setzte. Alexanders Uhr zeigte weit mehr Bedenkzeit als zu Beginn seiner Partie an (Bonus war ja 30 Sekunden pro Zug). Rund anderthalb Stunden war Leif beschäftigt, dessen Gegner Peter Thürbach wirklich gut über seine Züge nachdachte und keinerlei Geschenke machte. Leif machte seinen Gurkenzug, als er seinen superaktiven Läufer durch einen überflüssigen Bauernzug zu einem "Großbauern" degradierte durch ein wunderbares Scheinopfer mit just diesem Läufer nur zwei Züge später wett und der klug spielende Gegner fiel nicht drauf rein! Das war wirklich nett anzusehen! In der Folge dieses nicht angenommenen Opfers konnte Leif allerdings einen einzigen Mehrbauern erkämpfen und durch erzwungene Abtausche sich soweit verbessern, dass der Gegner nach dem 67. Zug aufgeben musste. Julian an Brett 2 sass noch einige Minuten länger am Brett als Leif und konnte aus einem geschlossenen Sizilianer heraus nach 21 Zügen mit Hilfe seines Gegners Johannes Theisen eine schöne Taktik finden, die ihm einen Springer einbrachte. Sieg nach 36 Zügen und etwa 105 Minuten Gesamtspielzeit. Jontes Gegner Anton Maric spielte an Brett 1 quälend langsam (noch bedächtiger als Jonte selbst!). Nach anderthalb Stunden waren erst 17 Züge gespielt. Ich kenne das aus meinen eigenen Partien.... Am Ende konnte Jonte mit weiß aber mit einem wilden Bauernvorstoss (g4 im 22. Zug) am Königsflügel eine Taktik einleiten, die ihm ebenfalls eine ganze Leichtfigur einbrachte. Er überlegte schon, Remis anzubieten beim Stande von 3:0, damit wir nach Hause fahren konnten, spielte dann aber wegen der DWZ die Partie doch souverän mit 47 Zügen nach insgesamt 2 1/2 Stunden zu Ende.

Julian betrachtet seine so gut wie gewonnene Stellung.
Wie immer Weltklasse die mitreißenden Partiebesprechungen des charismatischen Reinhard "Bonnie" Bonnmann, an denen auch unsere Bretter 2 bis 4 teilnehmen konnten (Das Zeitlupenspiel an Brett 1 ließ dafür ja genügend Raum). Die Kinder lieben ihren Bonnie, der durch sein schier stupendes Schachwissen eine ganz natürliche Autorität ausstrahlt und damit die Jungs aller Altersklassen wirklich am Analysebrett fesselt. Mir mit meinen 933 DWZ ging da vielleicht einiges etwas zu schnell. Unsere erste U12er Mannschaft ist meiner Meinung nach stark genug dafür, im nächsten Jahr gleich in der U20 anzutreten. So hat im Turnierraum ja auch die U20 KKS Mannschaft sich mit "kleinen" Porzern abgeben müssen, die in der U20 gekämpft haben. Gegen Gabriel Kogan und Raphael Sabirov hätten zumindest unsere "Stars" Jonte und Julian mehr als nur Außenseiterchancen und die DWZ könnte schneller wachsen, als sie es tut, wenn weiter nur in der U12 und damit nur gegen DWZ-mäßig unterlegene Gegner (außer Porz I) gespielt wird. Wir müssen uns hier vielleicht mehr an Porz oder Münster (Deutscher Mannschaftsmeister U12) orientieren; die Niederkasseler Jungs sind abgebrüht genug.    tw
 
Schach ist Sport (29.10.2016)
jeder von uns kennt die Diskussion, ob Schach Sport, Kunst, Wissenschaft, Kultur oder was auch immer ist und wird hier seine differenzierte Ansicht vertreten. Ich bin der Ansicht, wir sollten das Beste aus diese Zwitter Position machen und die positiven Eigenschaften jeder Kategorisierung nutzen als Botschafter eines einzigartigen Spiels. Formal ist Schach jedenfalls Sport und als solcher sind wir im Deutschen Sportbund organisiert, wenn wir in der Sportlerfamile auch häufig belächelt werden durch die sitzende Tätigkeit. Nach dem eingeführten Selbstverständnis sollten wir uns als Schachverein besonders in der Integration im Sport und im Stadtsportverband im Speziellen hervortun. Lange Rede Kurzer Sinn: Da Ausgleichssport dem Schach und dem Leben unzweifelhaft förderlich ist, haben wir beschlossen als Verein das Sportabzeichen des DOSB anzubieten und gemeinsam abzulegen. Was als fixe Idee an unserem Sommerfest entstanden ist als Angebot für Jugendliche während der Ferien entpuppte sich schnell als belebendes Element unserer Vereinskultur durch alle Altersstufen. Wir haben insgesamt 5 Termine am Sportpark Süd in Rheidt wahrgenommen an denen wir gemeinsam trainiert haben. Ein Medaillenspiegel mit dem Fortschritt der Abzeichen ziert seitdem auch unsere Homepage als Ansporn. Der letzte Termin für 2016 war gestern. Die Prüfer nahmen vor Ort auch die Disziplinen ab, organisiert vom Stadtsportverband Niederkassel . Das Ziel von 20 Sportabzeichen, was wir uns selber in einer Bierlaune auf dem Sommerfest selber gesetzt haben ist damit erreicht!!! (gezählt wurden Sportabzeichen von Vereinsmitgliedern und Angehörigen) Die Resonanz war jedenfalls so positiv, dass wir das Sportabzeichen im Verein nächstes Jahr wieder anbieten wollen.
Die Fakten im Einzelnen:
29 Personen waren interessiert oder haben mit dem Sportabzeichen begonnen.
7 Personen sind davon derzeit nicht im Verein.
Nach dem vorläufigen Endergebnis haben wir 10 Gold, 12 Silber und einmal Bronze erreicht (23 Medaillen)
19 Sportabzeichen wurden abgenommen im Sportpark Süd in Rheidt.
Damit stellen wir ungefähr 1/3 aller Sportabzeichen die in Niederkassel abgenommen wurden!
    CS
 
Oh Du lieber Augustin (25.10.2016)
Fast wären wir hin gewesen. Nicht, wie man zunächst annehmen sollte, wegen des prekären Umfelds des Spiellokals zwischen Plattenbauten, malerisch eingefaßt von einer, jetzt am Sonntag, mit schweren Eisengittern gesicherten Schischa-Bar und einer Zahnarztpraxis, die mit einem hellblauen Schild mit (noch) glücklich lächelnden Zähnen und den Namen eines arabischen Dentisten und seines rumänischen Kollegen (Dr. rom.), also Praxisinhabern mit unsicherer akademischer Vorgeschichte, zum Besuch einlud. Auch nicht wegen des Spiellokals selbst, mutmaßlich einem Kindergarten, in dem die lieben Kleinen sich nicht nur mit den unausweichlichen, die Wände schmückenden Basteleien und Tischfußball beschäftigen, sondern offenbar auch in das Hantieren mit Propangasflachen eingewiesen werden, die im Rücken von Brett 5 und 6 platziert waren. Nein, hin wären wir fast gewesen gegen den bislang sieglosen und zudem heute ersatzgeschwächt antretenden Tabellenletzten. Aber der Reihe nach: Daniel, die Zuverlässigkeit in Person, Torsten und Richard spielten von Anfang an auf ein Tor, ließen ihren Gegnern keine ernsthafte Chance und gewannen alle drei überzeugend und verdient. Hier war die Welt noch in Ordnung. Gegen das Remis von Alex war auch nichts zu sagen. Für die erste Unwucht im Mannschaftskampf sorgte der Autor dieser Zeilen, der als Favorit und Weißer gut aus der Eröffnung eines Tarrasch-Damengambits heraus kam, damit und mit seinem immensen Zeitvorsprung aber nichts Rechtes anzufangen wußte und letztlich mit dem Remis gut bedient war. Damit stand es 4:2 für uns und vor unserem geistigen Auge würde Taylan den notwendigen letzten halben Punkt holen. Guido hatte eine Angriffsstellung nach der Eröffnung, vergaloppierte sich aber früh, hatte dann materiellen Nachteil und mußte letztlich gegen den Mehrspringer des Gegners nach langem Kampf die Waffen strecken. Unerwartet verlor dann allerdings Taylan aus einer meiner Ansicht nach vorher nicht schlechteren Stellung, und nachdem er seinen Gegner fast das gesamte Spiel über unter Kontrolle hatte. Tragisch insofern auch, als er vorher ein Remis-Angebot auf dem Tisch hatte und sich entschied, für die Mannschaft weiter zu spielen. Damit kommt erneut Achim in die Schlagzeilen, denn seine Partie sollte nun zwischen Mannshafts-Remis oder -Sieg entscheiden. Eigentlich kämpfte er für eine völlig verlorene Sache, die bis zu dem Zeitpunkt, als er seinen Springer einzügig einstellte nur noch ziemlich verloren war. Doch sein Gegner handelte nach der Maxime Schach gesehen - Schach gegeben und verschmähte den Springer und den Sieg. Das nahm Achim zum Anlaß, die ziemlich verlorene Stellung in eine theoretische Remis-Stellung umzuwandeln. Achims König, Turm und Springer, als Blockeur des Freibauern, standen zuletzt alle besser als die entsprechenden Steine des Gegners, so daß die Partie endlich Remis gegeben wurde. Damit muß neben den Prominenten Trump (‚Ich akzeptiere den Wahlausgang nur, wenn ich gewinne‘), Merkel (‚Wir schaffen das‘) und anderen mehr, auch unbedingt Achim aus Niederkassel (‚ich spiele auch verlorene Sellungen Remis‘) als wichtiger Exponent unserer jetzigen postfaktischen Epoche betrachtet werden. Dieser historischen Dimension des Mannschaftskampfs war sich der im Hintergrund auf einer Couch ruhende Chronist und Ersatz-Mannschaftsführer offenbar nicht recht bewußt, der laut Wettkampfleiter Alex, durch sein eigenes Schnarchen aus dem Schlaf gerissen wurde, und so eben noch pfllichtgemäß das Meldeformular zum knappest möglichen und außerordentlich glücklichen 4,5 : 3,5 -Sieg signieren konnte.    AK
 
3. Mannschaft gewinnt 5:3 gegen Porz V in der SVM-Verbandsliga Mitte (24.10.2016)
Im Heimspiel der dritten Runde am 23.10.16 in der Verbandsliga Mitte erwartete die 3. Mannschaft den Gegner Porz V. Mit einer überzeugenden und geschlossenen Mannschaftsleistung erkämpften wir uns erst spät, nach einem lange ausgeglichenem Spielverlauf, gegen die jungen Porzer Spieler den Sieg. Grobe Fehler oder Geschenke waren im Spielverlauf an den acht Brettern nicht erkennbar. Lange Zeit war auch nicht absehbar wer das Rennen um die Punkte für sich entscheiden würde. Mit dem Zwischenstand von 3 : 2 nach ca. drei Stunden konnten wir die Porzer Mannschaft etwas unter Druck setzen. Christian am ersten Brett konnte gewinnen, Werner am zweiten und Karl Heinz am dritten Brett spielten Remis. Auch Hans Joachim am vierten Brett und Jan Erik am fünften Brett konnten ihre umkämpften Partien zum Remis führen. An den hinteren drei Bretter mußte dann die Entscheidung fallen. Die Porzer Mannschaft hatte sich an hinteren Brettern etwas ausgerechnet und waren dort DWZ-mäßig deutlich stärker als wir aufgestellt. Dem zum Trotz konnte Karsten am sechsten Brett den verirrten Turm des Gegners abholen und gewinnen. Markus am siebten Brett tauschte die letzte Figur und fand sich dann in einem verlorenen Bauernendspiel wieder. Ralph am achten Brett im Mittelspiel einen Vorteil erarbeitet und seine Partie gewinnen Endstand 5 : 3. Mit Selbstvertrauen und dem nötigen Teamgeist konnte sich die dritte Mannschaft von Runde zu Runde steigern. Nach einer knappen Niederlage in der ersten Runde folgte ein herausgekämpftes Unentschieden in der zweiten Runde und jetzt in der dritten Runde der erste Mannschaftssieg. Der Gegner in der 4. Runde ist der Tabellenführer aus Leverkusen. Da wartet dann ein anderes Kaliber auf uns. Wir haben unser Saisonziel schon jetzt übertroffen!!!    KM
 
Erste im Mittelmaß (23.10.2016)
Die erste Mannschaft spielte auswärts gegen alte Bekannte in der Liga: Rochade Emsdetten. Ohne die Leistungsträger Bruno und Stephan machten wir uns auf den 200km langen Weg durch dichten Nebel. Sie wurden würdig vertreten durch den Debutanten für Niederkassel Hans Moors und Chris Wilke aus der zweiten Mannschaft. Beim Gegner fehlten auch Brett 1 und 6 so dass es zu einem ebenbürtigen Duell, bei dem sich vermutlich die meisten Vorbeereitungen auf den Gegner ins Leere liefen. Das augenfälligste am Anfang des Kampfes war teils deutlicher Zeitvorteil von Klaus, Werner und Hans, die sich im bekannten Eröffnungsfahrwasser befanden. Chris konnte im Abtausch Caro-Kann nach schlechterer Eröffnung ausgleichen und Remis spielen. Thomas remisierte ebenfalls recht früh. Jochen erreichte eine sehr gute Kompensation für einen geopferten Bauern in der Eröffnung, die er aber leider nicht zu nutzen verstand und verlor. . Werner verpasste eine gute Chance im Morra-Gambit und erkämpfte in einem schlechteren Endspiel ein Remis. Hans demonstrierte eindrucksvoll wie der bessere Läufer an beiden Flügeln den Springer dominiert und konnte einen vollen Punkt einfahren. Carsten kam zu sehr druckvollem Spiel im Giuoco Pianissimo Italiener. Nach einer schlechten Abwicklung gelang er in ein schlechteres Turmendspiel. Mit Hilfe des Gegners, der ein Bauernopfer falsch einschätzte konnte er aber dennoch gewinnen. Klaus konnte seinen Zeitvorteil nicht nutzen und wurde taktisch überspielt. Da halfen auch seine kreativen Rettungsversuche in Zeitnot nichts mehr. Holger konnte ein ein Turmendspiel mit zwei Mehrbauern erreichen, erreichte nach einigen technischen Schwierigkeiten aber nur Remis. Letztendlich konnten beide Mannschaften mit dem entstandenen 4:4 als Endresultat zufrieden sein. Nach dem zweiten Remis in Folge steht das Team um Stephan Bröhl nun erwartungsgemäß als Fünfter in der Mitte der Tabelle.     CS
 
Jugend-NRW-Grand-Prix-Turnierauftakt: Samuel in Topform (16.10.2016)
Mit einem ganz neuen Turnier sollte die NRW-Grand-Prix-Serie 2016/17 beginnen: Das 1. Münsterländer Jugendopen bildete im beschaulichen Senden (grob gesagt bei Münster) den Jugend-Saisonauftakt. In einer riesigen Halle mit vielen fleißigen Helfern und erstklassigem Catering war alles bestens angerichtet. Einzig die "Kundschaft" fehlte! Schlappe 57 (!) Teilnehmer gingen auf die Jagd nach den ersten Grand-Prix-Punkten. Dies war sicherlich - neben der sehr abseitigen Lage - vor allem dem nicht wirklich günstigen Termin mitten in den NRW-Herbstferien geschuldet. Zudem findet gerade ein Ferien-Lehrgang der Schachjugend Mittelrhein statt. Wie auch immer - die Teilnehmerzahl ist eines Grand-Prix-Turniers nicht würdig. Wir selbst müssen uns allerdings gefallen lassen, fast nichts zu einer höheren Beteiligung beigetragen zu haben. Mit Samuel und Simon kamen nur zwei Teilnehmer von der SG Niederkassel! Atmosphäre, Organisation und Fairness waren aber großartig - und auch die Qualität der Teilnehmer und Spiele überzeugte. Daher trifft das Motto "Klein, aber fein" oder auch "Klasse statt Masse" voll zu. Wie schlugen sich nun unsere beiden Jungs? Samuel war in Topform, das kann man nicht anders sagen. Er holte in einem starken U12-Feld 5/9 und siegt unter anderem gegen den späteren Dritten Christian Gluma (DWZ 1502, Bochum) und gegen Hendrik Seifert (DWZ 1304, Rheinhausen). Großartig! Der Lohn: Platz 9, dabei punktgleich mit dem Fünftplatzierten Luca Zamhöfer (DWZ 1435, Katernberg), und die ersten Grand-Prix-Punkte! Es siegte hier David Toval (DWZ 1769, Münster, einst Teilnehmer unseres Pfingstcamps) denkbar knapp vor Alwin Mainka (DWZ 1392, Eilendorf). Samuels Bruder Simon bot in der U10 hingegen mehr Schatten als Licht und stellte reihenweise Figuren ein. So blieb mit 3.5/9 nur ein äußerst magerer Platz 14 in der gemeinsamen U8/U10-Tabelle. Der Sprung von der U8 in die U10 ist groß. Das mussten schon andere erfahren. In der U10 siegte Jannis Bolz (DWZ 1166, Würselen). Die anderen Altersklassen habe ich mangels Niederkasseler Beteiligung nicht verfolgt. Während Samuel und Simon mit Mama noch im Münsterland bleiben, fahre ich - als einziger Hartmann während der Herbstferien zur arbeitenden Bevölkerung zählend - nun mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause. Und das ist weiß Gott ein Himmelfahrtskommando aus dem tiefsten Münsterland! :-)    sh
 
Sensationeller Erfolg für Christian Bussard; gutes Ergebnis für Thomas Freundlieb (14.10.2016)
Bei der NRW-Einzelmeisterschaft hat sich unser 1. Brett der 3. Mannschaft durch einen 2. Platz für die Deutsche Einzelmeisterschaft qualifiziert. Er erzielte ungeschlagen 5 Punkte aus 7 Partien und landete damit einen halben Punkt hinter dem neuen NRW-Meister Eugen Heinert. Punktgleich mit Christian landete unser Schachfreund Karsten Keller von den Langenfelder SF wegen der schlechteren Zweitwertung auf dem 3. Platz. Mit diesem Erfolg nähert Christian sich mit großen Schritten seinem Nahziel von DWZ 2200. Das muss aber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein! Weiter so Christian! Nächstes Turnier ist die 20. OIBM in Bad Wiessee Ende Oktober. Wir werden ihm hierfür die Daumen drücken. Nichtdestotrotz möchten wir nicht die gute Leistung vom Thomas vergessen. Er hat, als Nr. 16 der Startrangliste, am Ende mit 3 Punkten einen guten 10. Platz erreicht. In der letzten Runde siegte er noch gegen die Nr. 1. Auch hierzu herzlichen Glückwunsch!    WF
 
3. Mannschaft mit Achtungserfolg in der Verbandsliga Mitte (04.10.2016)
Am 03.10.16 fuhren wir zur 2. Runde in der Liga Mitte zu den SF Esch. Eine eher seltene Spielpaarung, da wir mit unserer Mannschaft eher in die Liga Ost gehören würden; aber dort spielt ja schon unsere 2. Mannschaft. Nach knapp 40 Minuten Anreise in den Kölner Norden erwarteten uns schon unsere klar favorisierten Gegner (DWZ-Schnitt ca. 1900) vor ihrem Spiellokal (OT). Der "Do-it-yourself"-chic des Jugend-Treffs mit Wandbildern, Kicker, Billard, Sofa und Theke versprühte den Flair vergangener Tage. Die Willkommensbegrüßung unserer Gastgeber nahm auch Bezug auf die Räumlichketen des OT mit den vergilbten Tour-Plakaten aus den 80er Jahren von u.a BAP, die noch der Eklärung "Kölschrock" bedurften sowie einem Plakat von "Schroeder Roadshow", welches auch Erinnerungen unter den Älteren von uns weckten (Schroeder Roadshow war eine in Köln gegründete Politrock-Anarcho-Clown-Band, die von 1975-1986 durch ihre teils beißend ironischen und politischen Texte sowie ihre Konzertauftritte bekannt wurde). In dieser Band spielte auch ein Mitglied Beracz, vielleicht ein Verwandter des Escher Spielers an Brett 7?! Mit Kaffeeduft in der Luft und den leise rauschenden Heizlüftern ging es dann pünktlich um 11 Uhr los. Es entwickelte sich ein ausgeglichener Mannschaftskampf. Erst spät endeten die ersten 4 Partien mit Remis. An den übigen Brettern (1-3 und 8) sah es wie folgt aus: Christian an Brett 1 hatte ein wohl gewonnenes Endspiel auf dem Brett (2 Bauern mehr und Läufer gegen Springer). Brett 2 (Werner) stand wohl fast die ganze Zeit schlechter und musste nach zähem Kampf die Waffen strecken. Dann folgte eine doch überraschende Niederlage an Brett 3 (Ralf). Er ließ sich Matt setzen. An Brett 8 stand Ralph mit einem Bauern weniger, bei noch Dame, Turm und ungleichfarbige Läufer auf dem Brett, bestenfalls Remis. Nach den Niederlagen an Brett 2 und 3 stand es also 4:2 für unsere Gegner. Dann gab das Brett 1 von Esch seinen hoffnungslosen Kampf gegen Christian auf. Wir hatten uns schon wieder mit einer knappen Niederlage abgefunden, als Ralph an Brett 8 tollen Kampfgeist bewies. Trotz Minusbauern entwickelt er eine Druckstellung gegen den gegnerischen König, in deren Verlauf er 2 Bauern gewann. Durch den vorausgegangenen Damentausch, waren nur noch jeweils Turm und ungleichfarbige Läufer bei 4 gegen 3 Bauern auf dem Brett. Mit gütiger Mithilfe seines Gegners konnte er ein Mattnetz stricken, welches der Gegner wohl erst zu spät realisierte. So endete der Mannschaftskampf doch noch glücklich und letztendlich verdient 4:4. Der gegen einen zum erweiteren Favoritenkreis zählende Gegner erzielte Punktgewinn gibt uns jetzt noch mehr Selbstvertrauen für die weitere Saison.     KM
 
SG NDK 2 - SG Porz 4 5:3, zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg! (04.10.2016)
In der 2. Runde der VL Ost machten wir einiges besser, als in der ersten, über die deshalb der Mantel des Schweigens gehüllt wurde. So präsentierte sich dank Chris unermüdlichen Einsatz eine spielstarke, kampfeslustige Mannschaft, die in etwa gegen einen gleich starken, da ersatzgeschwächten Gegner antrat. Nach 3 Remisen durch Guido, sowie durch Richard und Andreas gegen DWZ-stärkere Spieler war der Spielausgang noch unklar. Uwes gleichzeitig erfolgtes Remis-Angebot wurde abgelehnt, sein Gegner nahm ihn stattdessen erst einmal ordentlich in den Schwitzkasten. Achim befand sich mit einem Mehrspringer und beiderseits 2 Türmen bereits auf der Siegerstrasse. Der erste KO-Schlag erfolgte dann durch Taylan, der dem Hörensagen nach zunächst mit einer Mehrqualität gut stand, plötzlich einen Bauern weniger hatte, wobei mir in dieser Situation eine Stellungseinschätzung nicht vorliegt, und danach schnell gewann. Damit gingen wir 2,5:1,5 in Führung. Zu diesem Zeitpunkt stand Chris schon gegen seinen jungen Gegner kritisch, Uwe schwitzte, und Achim war der Sieg nicht mehr zu nehmen, auch wenn die Gewinnführung für Außenstehende erratisch wirkte. Alex gelang es in ein Turmendspiel mit a-Bauern und 2:3-Bauern-Minorität am Königsflügel abzuwickeln, bei seiner Erfahrung in Turmendspielen bestand über den unentschiedenen Spielausgang hier kein Zweifel mehr. Spielstand 2:3. Chris Stellung war trotz heftiger Gegenwehr mittlerweile nicht mehr zu halten. Sein Gegner verdichtete systematisch seinen Vorteil zum Gewinn, bildete in einem Turmendspiel einen Freibauern am Damenflügel und konnte zusätzlich auf die Schwäche von Chris vorgeschobenen Königsflügelbauern pochen. Dafür gewann Achim jetzt blitzartig, in dem er einen Turm des Gegners abtauschte und den zweiten verbliebenen Turm fing. Spielstand 4:3 für uns. Jetzt kam es auf Uwe an. Er stand große Teile des Spiels stark unter Druck, verteidigte sich jedoch kaltblütig und umsichtig, und nutzte seine Chancen – u.a. durch Installation eines Vorpostenspringers auf c4 mit Eindämmung der Schwerfigureninitiative des Gegners auf dieser Linie. In der Zeitnotphase behielt er die Nerven, hatte nach der Zeitkontrolle plötzlich 2 Mehrbauern und drehte jetzt den Spieß unerbittlich um. Es gelang ihm, die Restinitiative des Gegners zu ersticken, Dauerschachdrohungen im Damenendspiel umsichtig zu parieren und letztlich das Spiel und damit den Mannschaftskampf für uns zu gewinnen, so daß ich ihn als Vater des Siegs bezeichnen möchte.    AK
 
3. Mannschaft verliert erstes Spiel in der Verbandsliga gegen Springer Hitdorf (30.09.2016)
Am 1. Spieltag in der Verbandliga Mitte trafen zwei der Aufsteiger aus ihren Bezirken aufeinander. Von der Papierform her war ein ausgeglichener Kampf zu erwarten. Das bewahrheitete sich dann auch. Wir holten an den Brettern 1 bis 4 2 Punkte und an den Brettern 5 bis 8 leider nur 1,5 Punkte. Es war allerdings mehr drin. Somit entführten die Schachfreunde aus Hitdorf die beiden Punkte "über die Wupper". Es wird schwer für uns in dieser Saison. Der Klassenerhalt wäre ein Wunder. Aber wir wollen uns dieser Herausforderung stellen und auch Erfahrungen in der höheren Liga sammeln. Am kommenden Sonntag haben wir schon unser nächstes Spiel bei den Schachfreunden in Esch. Mal sehen, was da für uns rausspringt.     KM/W
 
Holpriger Start in die Saison (25.09.2016)
Nachdem bislang keine Mannschaft der SG Niederkassel Ihr Auftaktspiel gewinnen konnte, wollte die erste Mannschaft es nun besser machen. Zu Hause konnten wir gegen die Ersatz geschwächten Herforder Königsspringer antreten. Der Kampf begann sehr kurios: Brett 1 der Gäste entfernte sich unerlaubt aus der Spielzone und wurde vom Schiedsrichter genullt. Holger verlor schon recht früh eine Figur und sein Gegner stellte unverhofft seine Dame ein, so dass die Mannschaft überraschend mit zwei Punkte führte. Damit war der glückliche Teil aber schon vorbei. Werner debutierte wieder in der ersten Mannschaft mit einem Remis und Stephan zog mit gleichem Resultat nach. Danach schlug die Stunde der Gäste: Carsten, Thomas und Klaus wurden in schlechteren Endspielen niedergerungen. Über die volle Distanz ging dann noch Jochen: In einem Schwerfigurenenspiel mit besserer Struktur und Raumvorteil ging er mit stoischer Ruhe jeder Dauerschachgefahr aus dem Weg und bearbeitete seinen Gegner wie eine Würgeschlange. Nach ca 6 h konnte er schließlich den vollen Punkt einfahren. Ein versöhnliches 4:4 und der erste mühsame Punkt im Haifischbecken der NRW Klasse.     cs
 
Neue Trainingsgruppe (11.09.2016)
Die neue Saison hat begonnen. Das haben wir zum Anlass genommen, den Trainingsbetrieb mal wieder neu zu ordnen. Wir konnten eine vierte Jugendtrainingsgruppe eröffnen um damit noch besser auf die Spielstärkeunterschiede unserer Schüler eingehen zu können. Die Trainer: Ronny Marzec und Jan Eric Schnellbacher haben den Trainingsbetrieb schon aufgenommen und sind mit viel Spaß bei der Sache. Die Liste der Gruppenteilnehmer und die genauen Trainingszeiten könnt Ihr hier einsehen. Neue Interessenten des königlichen Spiels können die ersten Schritte freitags ab 17:00 vornehmen. Hier werden unter fachkundiger Betreuung die Schachdiplome des Schachbund NRW erworben zum Erlangen der Regelkenntnisse und einer Grundspielstärke.     CS
 
Schwert von Lülsdorf (04.09.2016)

IM Mikhail Zaitsev nimmt von der stellvertretenden Niederkasseler Bürgermeisterin, Beate Bayer-Helms, das berühmte "Schwert" entgegen. Rechts vom Sieger freut sich Mathias Jemlich vom Stadtsportverband Niederkassel über das gelungene Turnier. Auch der Zweitplazierte GM Vladimir Epishin ist glücklich über 250 Euro Preisgeld.

Wir waren heute wieder Gastgeber für die Schachspieler der Region. Bereits zum 27. Mal hatten wir zum "Schwert von Lülsdorf" eingeladen. 112 Teilnehmer, darunter 29 Mitglieder der SG Niederkassel, im Alter von 8 bis 83 Jahren, erlebten ein starkes und faires Turnier. Sieger wurde - bereits zum dritten Mal nach 2002 und 2010 - IM Mikhail Zaitsev mit besserer Feinwertung vor GM Vladimir Epishin und GM Andrey Orlov, mit jeweils 7,5 Punkten. Hinter den drei Russen reihte sich noch der Ukrainier Stanislav Korotkjevich ein mit 7 Punkten und der besseren Feinwertung - vor 108 Deutschen auf den weiteren Plätzen. In der Abschlusstabelle ergab sich auf diese Weise eine kuriose Nationen­­­­reihenfolge. Bester Niederkasseler wurde Christian Bussard mit sehr guten 6,5 Punkten auf Platz 11 vor Werner Groß auf Platz 20. Die Mannschafts­­­­wertung sicherte sich Porz I vor Niederkassel I und Niederkassel II. Die Firma Eurochess erweiterte mit ihrem Bücherstand das Angebot für die Schachspieler ebenso wie unsere Mannschaft im Catering-Bereich, die mit viel Liebe - vorwiegend selbst zubereitete und gespendete - Speisen sowie Getränke in großer Auswahl reichten. Die Übertragung der ersten sechs Bretter auf die Wandfläche der Kantine machte das Turnier für die Zuschauer dieses Jahr zu einem besonderen Erlebnis. Die Übertragung der Partien ins Netz war noch verbesserungsfähig, aber es war ein schönes Gefühl, unser Turnier mit 12 Titelträgern live auszustrahlen. Obwohl wir die Aufmerksamkeit der Schachwelt derzeit zu ungleichen Anteilen wohl mit der Schacholympiade in Baku teilen mussten... Hier ist nochmal das Endergebnis im Detail für alle Interessierten.    CS
 
Liveübertragung steht! (31.08.2016)
Das Schwert von Lülsdorf geht mit der Zeit. Alle Zuschauer, die es nicht nach Niederkassel schaffen am Sonntag, können das Turnier hier live verfolgen im Internet Alle Spielstände sind außerdem hier einzusehen. Viel Spaß!    CS
 
Nicht nur Kinder essen Eis gern (24.08.2016)
Die letzten Vorbereitungen für das "Schwert von Lülsdorf" werden gemacht. Die Voranmeldungen füllen sich langsam. Dieses Jahr bieten wir auch eine Live Übertragung auf Chess24.de an. Ein Schachstand ergänzt das Angebot für Spieler und Zuschauer. Das aktuelle Wetter hat uns letztlich noch motiviert auch Eis in unser Catering Angebot zu übernehmen. Das Helfer Team freut sich schon auf das Turnier. Jetzt kann es endlich los gehen!    CS
 
Sommerpause(?) (16.07.2016)
Wir haben Sommerferien! Die einen machen Urlaub und lesen ein gutes Schachbuch. Andere bereiten sich auf das Sportabzeichen vor und machen sich auch körperlich und mental fit für die Saison. Wieder andere nutzen die Zeit um gerade jetzt Schachturniere zu spielen. Für letztere habe ich ein paar unvollständige regionale und saisonale Empfehlungen zusammengestellt für einen spannenden Schachsommer:
5.8. -- Sommer Open in Kerpen
12.8. --13. Longericher Schachsommer 2016
19.8. -- 8. Cologne Chess Days 2016
19.8. -- 2. Bayer-Sommeropen 2016
28.8. -- 1. FHM PULHEIM SCHNELLSCHACH-OPEN
26.08. -- 38 offene Bergisch Gladbacher Stadtmeisterschaft
4.9. -- 27. Schwert von Lülsdorf
    CS
 
Sportabzeichen: Die ersten Erfolge - mehrere Schachspieler und -eltern sind auf Goldkurs! (08.07.2016)
Heute trafen sich rund 20 Schachspieler und Eltern von schachspielenden Kindern der SG Niederkassel am Sportpark Süd zum ersten Training und Abnahmetag für das Deutsche Sportabzeichen unter der fachmännischen Betreuung des Stadtsportverbandes Niederkassel. Dabei standen zunächst zwei Disziplinen im Vordergrund, die wohl für die meisten Teilnehmer absolutes Neuland darstellten: Standweitsprung und Schleuderball. Beim Standweitsprung waren zahlreiche exzellente Leistungen zu beobachten. Am weitesten sprang hier der Vereinsvorsitzende Carsten persönlich! Beim Schleuderball landete hingegen der eine oder andere Ball auch mal hinter dem Körper. Bei dieser Disziplin brillierte Georg, der Vater von Robert mit der größten Weite (soweit ich es mitbekommen habe, denn ich habe daran nicht teilgenommen). Beim 3000 m-Lauf siegte Helge, der Vater von Mattes und Lotte, mit einer sensationellen Zeit von deutlich unter 13 Minuten vor mir (14:10) und Natali, der Mutter von Peer. Aber beachtlich waren auch die Leistungen von Johannes und Gerd, die mit für ihr Alter sehr guten Zeiten immerhin durchhielten. Auf Goldkurs liegen derzeit Helge, Natali und ich mit jeweils zwei Gold-Ergebnissen im Standweitsprung und 3000m-Lauf. Aber auch viele andere werden das Sportabzeichen wohl schaffen, so dass wir möglicherweise noch auf unser angestrebtes Ziel von 20 Sportabzeichen bis Ende des Jahres kommen. Wir Schachspieler zeigen es den anderen Sportvereinen in Niederkassel! Mens sana in corpore sano. An alle, die heute nicht dabei waren: Macht mit! Am 12. August geht es weiter. Meldet euch bei mir, wenn ihr kommen wollt. Ergänzung: Ich habe soeben erfahren, dass Meike, Carstens Frau, heute bereits Gold gewonnen hat - nach Vorleistungen im Schwimmen und Turnen. Herzlichen Glückwunsch, Meike!    sh
 
Zwei Sieger aus Niederkassel beim Kölner Schnellschachpokal (02.07.2016)

Zwei Niederkasseler KSJ-Pokal-Einzelmeister: Jonte (U10) und Lotte (U14w)

Beim Schnellschachpokal der Kölner Schachjugend gewann Jonte nach zunächst holprigem Start den U10-Wettbewerb und darf sich nun "KSJ-Pokal-Einzelmeister U10" nennen. Im Stichkampf um Platz 1 siegte er dank einer großartigen Leistung mit 2:0 gegen den hochtalentierten Kerpener Max Pick. Lotte wurde mit ihren erst sieben Jahren bestes Mädchen unter 14 Jahren und erreichte auch insgesamt mit 3/9 ein gutes Ergebnis. Noch etwas besser war Simon mit 4/9, darunter zwei Siegen gegen Teilnehmer des U16-Wettbewerbs. Im Dreier-Stichkampf um den Pokal in der U8 verlor er durch einen ungültigen Zug gegen Moritz Wegener (Porz) und wurde gemeinsam mit Friedrich Maric (KKS) Zweiter. Auch Mattes (U10) und Jeremias (U16) schlugen sich hervorragend. Mattes gewann unter anderem völlig überraschend gegen das Porzer Talent Gabriel Kogan, immerhin Teilnehmer bei der Mittelrheinmeisterschaft U12. Jeremias landete ebenfalls im Mittelfeld; er macht richtig gute Fortschritte! Hier findet man alle Ergebnisse und die Endtabelle des Kölner Schnellschachpokals.    sh
 
 
 
 
 
  So. 04.12.2016    
  U12: SG Porz 3 - SG Niederkassel 1
U12: SV Erfststadt - SG Niederkassel 2
U16: SK Köln-Worringen U16 - SG Niederkassel
 
 
  Fr. 09.12.2016    
  VM 7. Runde
Blitzturnier
(Beginn: 20.00 Uhr)
Jugend-VM 7. Runde (Ersatztag)
 
 
  So. 11.12.2016    
  SK Münster 2 - SG Niederkassel 1
SG Niederkassel 4 - Bergische SF 4
 
 
  Mo. 12.12.2016    
  Montagstraining:
Einführung Chessbase
 
 
  Sa. 17.12.2016    
  Weihnachtsfeier und Siegerehrung  
 
  So. 18.12.2016    
  SG Niederkassel 2 - SG Kalk/Deutz 1
Satranc Club 1 - SG Niederkassel 3
SG Niederkassel 5 - wir fordern 1
 
 
 
 
  Problem des Monats
Aufgabe 54:
NRW-Klasse 2016
Riedel - Hanisch
Problem des Monats
Weiß am Zug erlangt spielentscheidenden Vorteil
  Weitere Schachprobleme
 
  Sportabzeichen 2016
SG Niederkassel
 
10 14 00