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Online - Rapid - Turnier (26.06.2020)
Am Freitag fand unser erstes Online-Rapid-Turnier statt, das wir in der gleichen Form wie das Monatsblitz im Schweizer-System ausrichten, und das bei 5 Runden ca. 90 Minuten dauert.
Meine Erwartungen haben sich vollauf erfüllt. Es gab jede Menge Kampfpartien, durch 5 Sekunden Inkrement pro Zug kann man auch langwierige Endspiele ausspielen und im Chat wurden viele interessante Dinge diskutiert. Es macht einfach Spaß, mit Menschen zu spielen, die man kennt und mit denen man sich auch austauschen kann. Die Lichess-Turnierseite ist auch sehr nett, da man - wenn man nicht gerade in seine eigene Partie vertieft ist - parallel alle Partien verfolgen und so gemeinsam über das Geschehen resümieren kann.
Das Turnier wurde souverän von Thomas gewonnen. Die entscheidende Partie gegen mich war an Dramatik nicht zu überbieten. Nach interessanter Eröffnung landeten wir in einem Doppelturmendspiel, das für Thomas wohl chancenreicher war, aber ich schaffte es noch ein Bauernwettrennen zu starten, so dass auf einmal wir beide wieder unsere Damen hatten, dafür aber keine Türme mehr. Ich wollte unbedingt mit meinem Freibauer gewinnen, was zwischendurch sogar mal laut Tablebase möglich war, aber stattdessen endete bei schwindender Bedenkzeit mein allerletzter "Gewinnversuch" im 78. Zug in einem einzügigen Matt für meinen Gegner! Und das, wo ich schon wieder über 20 Sekunden auf der Uhr angesammelt hatte. Matt geht vor!
Jochen wurde Zweiter. Er ist immer ein zäher Kämpfer, der z.B. mir einen zu ungestümen Angriffsversuch trocken widerlegte.
Mittlerweile haben wir für diese kurzweilige Turnierform eine kleine Fangemeinde, und wir würden uns sehr freuen, wenn auch weitere Vereinsmitglieder und Gäste bei den nächsten Blitz- und Rapid-Turnieren zum Zuschauen oder Mitspielen vorbeikommen würden.
Die Ergebnisse und Partien findet man auf der Turnierseite     HR
 
Die SG Niederkassel bei der Deutschen Schach-Online-Liga (19.06.2020)
Nach vielen Lichess-Schnellschach- und -Blitzturnieren sowie -mannschaftsspielen wollen viele Schachspieler*innen auch mal wieder längere Partien spielen, und das am liebsten mit festen Aufstellungen und Terminen. Daher sind wir sehr froh, dass der Deutsche Schachbund gemeinsam mit ChessBase die Deutsche Schach-Online-Liga (DSOL) ins Leben gerufen hat. Die SG Niederkassel tritt mit drei Mannschaften an. Heute Abend ist Mannschaftsführerbesprechung, am Montag geht es dann schon los! Die Mannschaften spielen jeweils an 4 Brettern. Wir konnten insgesamt 22 Teilnehmer*innen melden, haben also pro Mannschaft 3 bis 4 Ersatzspieler*innen und können so vermutlich auch die Urlaubssaison gut bewältigen. Leider konnten sich unsere starken Spieler der (regulären) 1. und 2 Mannschaft (von Uwe abgesehen) nicht für das Turnierformat begeistern, dafür aber erfreulicherweise nach viel persönlichem Zureden :-) die meisten unserer Kinder und Jugendlichen. Die 1. Mannschaft spielt mit Uwe, Werner F., Markus, Martin N., Stephan H., Samuel und Charlie in der 5. Liga. Mannschaftsführer ist Werner Frehen. In der 2. und 3. Mannschaft spielen außer Johannes, Philipp und Stefan nur Kinder und Jugendliche mit. Stefan (also der Autor :-)) ist in beiden Teams Mannschaftsführer. Beide Teams spielen in der 8. Liga, der letzten, allerdings in verschiedenen Gruppen, so dass es nicht zu einem direkten Aufeinandertreffen kommt. Während die 3. Mannschaft ein einziges Unentschieden in ihrer starken Gruppe schon als Erfolg werten könnte, erhofft sich die 2. Mannschaft unter Umständen einen vorderen Tabellenplatz mit der Chance, sich vielleicht sogar als Gruppenerster oder -zweiter für das Viertelfinale der 8. Liga zu qualifizieren. Der Spaß steht aber im Vordergrund, so dass wir alle Spieler*innen auch einsetzen und nicht immer nur mit der (vermeintlich) stärksten Mannschaft antreten werden. Wir freuen uns, dass wir mal wieder so etwas Ähnliches wie "richtige" Mannschaftsspiele haben. Noch können übrigens auch Spieler*innen nachgemeldet werden, zwei pro Mannschaft. Wer Interesse hat, kann sich bei Werner Frehen oder mir melden.    sh
 
Online-Monatsblitz (13.06.2020)
Am Freitag fand unser zweites Monats-Online-Blitz-Turnier im "neuen Gewand" statt. Wir haben uns bewusst von der Hektik der Lichess-Arena-Turniere abgewandt und 7 Runden Schweizer-System gespielt. Alle Partien beginnen zeitgleich, und man hat etwas Zeit zwischendrin zum Relaxen und Chatten, um so unsere beliebte Vereinsheim-Atmosphäre wieder ein wenig aufleben zu lassen. Mit Thomas war ein gern gesehener Gast nun auch online mit dabei.

Das Turnier wurde souverän von unserem Alt-Meister Werner gewonnen. Ich konnte ihn zwar in meiner gefürchtet-berüchtigten Art am Königsflügel überrennen, aber ansonsten gewann er alles und distanzierte mich und die anderen deutlich mit 1,5 Punkten. Mir zeigten Uwe und Ekki, dass ich von bestimmten Dingen so gar keine Ahnung habe, z.B. im Endspiel mit zwei Läufern gegen zwei Springer, so dass ich hier zwei lehrreiche Niederlagen hinnehmen musste, was so gerade noch für den geteilten 2. Platz reichte.

Alle Ergebnisse und Partien kann man auf der Turnierseite finden.     HR
 
Schwert von Lülsdorf fällt aus (05.06.2020)
Durch die Auflagen im Schachsport in der Corona Krise haben wir uns entschieden, das "Schwert von Lülsdorf" in diesem Jahr ausfallen zu lassen. Wir hatten dieses Jahr viel vor in einer Kooperation mit dem SK Troisdorf, aber die Vernunft gebietet es uns ein Jahr auszusetzen. Wir wünschen den Fans des Turnieres alles Gute bis dahin und hoffen, dass wir nächstes Jahr zum Zuge kommen.    CS
 
Christian Seel gewinnt Chessbuddies Online-Cup (24.05.2020)
Der "Chessbuddies Online-Cup" ist ein KO Turnier mit 4 Runden mit 6 bzw 8-Partien Matches mit Bedenkzeit 5+2. Christian Seel gewann gegen FM Jens Hirneise, GM Roland Schmaltz, IM Christian Braun und Marc Schulze und somit auch das gesamte Turnier. Alle Runden wurden live auf twitch gestreamed. Frühere Runden sind auch auf dem Twitch-Channel der Chessbuddies (Christian Braun und Patrick Zelbel) verfügbar. Ein schöner Erfolg!    CS
 
Neues im Netz (19.05.2020)
die online Vertretung der SG Niederkassel hat sich inzwischen bei 39 Mitgliedern auf Lichess eingependelt. Anmeldungen sind hier jederzeit möglich. Wöchentlich bieten wir das Jugendtraining von Stefan freitags und das Montagstraining von Carsten online über Zoom an. In der Quarantäne-Liga gibt es mittlerweile 11 Spielklassen. Die SG Niederkassel konnte am 17.5. den Wiederaufstieg in Liga 5A schaffen. Die Kämpfe finden Do und So gegen 20:00 statt. Hier können wir noch Verstärkung gebrauchen, da wir inzwischen Schwierigkeiten haben überhaupt 7 Spieler an den PC zu bekommen, die für eine Wertung notwendig sind. Die Vorstandssitzung haben wir auf die zweite Jahreshälfte ohne genauen Termin verlegt. Unter den derzeitigen - Corona Auflagen scheint auch das "Schwert von Lülsdorf" sehr unwahrscheinlich. Eine Entscheidung wird hier im Juni kommuniziert.     CS
 
Erstes Kindertraining mit Zoom (24.04.2020)
Kindertraining mit Zoom, den Chess Tigers und Shredder
Nachdem wir bereits seit einiger Zeit Erwachsenentraining erfolgreich über die Videokonferenzsoftware Zoom anbieten, habe ich mich - nach den guten Erfahrungen mit meinem "virtuellen" Bonner Matheclub - entschieden nun auch mein Kindertraining für erweiterte Anfänger*innen mit DWZ 0-900 über Zoom anzubieten. Ausdrücklich geöffnet war es auch für Kinder anderer Schachvereine, und immerhin nahm mit Sama Tibi aus Bad Godesberg auch die Siegerin unseres U8-Turniers beim Niederkasseler Jugend-Open teil. Zum Glück haben die "Chess Tigers" derzeit viele ihrer Lektionen geöffnet, so konnten wir mit dem Training bis DWZ 1000 beginnen. In sehr konzentrierter und konstruktiver Atmosphäre - wesentlich besser als beim oftmals so unruhigen "physischen" Freitagstraining nach langen Schultagen! - schafften wir immerhin die ersten fünf Lektionen mit Gabeln, Fesselungen und Spießen. Der Einsatz der Shredder-Engine über das zugeschaltete iPhone und die pdfs der Aufgaben sorgten für viel Abwechslung. Nächsten Freitag geht es weiter. Weitere Teilnehmer*innen bis DWZ 900 sind gerne gesehen!    sh
 
Was geht ab im Netz? (21.04.2020)

Startstellung beim Horde-Schach
Unsere Online Gemeinschaft ist auf 37 Mitglieder gewachsen. Inzwischen nehmen wir auch interessierte Nicht-Vereinsmitglieder auf, die uns gerne in der Quarantäne-Liga unterstützen wollen. Wir konnten uns in der erste Liga leider nicht halten ohne den regelmäßigen Einsatz unserer Spitzenspieler. Neben Brühl und Godesberg ist die derzeitige Liga 4B aber auch nicht direkt "unterklassig". Auch das weitere Online Angebot wird weiter ausgebaut: wir hatten das zweite Online Montagstraining Hier besprechen wir technische Zugangsprobleme und weitere Vereinsangelegenheiten sowie Übungen auf dem LiChess Analysebrett. Ab Freitag bietet Stefan auch das erste Online Training für die Jugend an. Das Turnierangebot ist um ein innovatives "Horde-Turnier" am Freitag erweitert worden. Unser Turnierangebot wollen wir in Zukunft sowohl unter "Training" auf der Homepage posten als auf auf der Lichess Teamseite Insgesamt sehe ich uns gut positioniert mit unseren Online Angeboten, während der klassische Spielbetrieb bundesweit zum Erliegen gekommen ist. Es wird spannend, zu beobachten wie die neuen Angebote auch in einer Post Corona Zeit bestehen bleiben könnten. Wir werden weiter berichten.    CS
 
Online Training (06.04.2020)
Besondere Ereignisse verlangen besondere Maßnahmen: Durch die Corona Krise hat der Verein heute sein erstes Online Training durchgeführt. Über das Video Conferencing Tool "Zoom" konnte Carsten heute die länger geplante Trainingseinheit seiner Partien aus England durchführen. Etwa 10 Personen haben die gelungene Generalprobe miterlebt. Bild und Ton hatten eine gute Qualität. Auch Unterhaltungen und Rückfragen waren jederzeit problemlos möglich. Als Demobrett diente die Lichess Analyse Engine, die bei Bedarf Bewertungen und Eröffnungsbäume zum Training beisteuerte. Nach positiven Rückmeldungen werden wir nach Ostern weitere Trainings anbieten und auf der Homepage posten. Eine Simultanveranstaltung ist auch schon in Vorbereitung.     CS
 
Kein Aprilscherz - Souveräner Klassenerhalt in der Lichess Quarantäne-Bundesliga (01.04.2020)
Das virtuelle Niederkasseler-Team hat am gestrigen Dienstag in einem stark besetzten Feld der Quarantäne-Bundesliga auf Lichess bei seinem Erstauftritt einen beachtlichen vierten Platz erreicht und verbleibt somit in der Liga. Dabei lag man am Ende nur knapp hinter den Plätzen 2 und 3. Allein der spätere Sieger, Bierstube MUC mit unter anderem GM Gawain Jones an der Spitze, spielte in einer anderen Liga und war für uns mehr als eine Nummer zu groß. Immerhin gelang es unserem Team aber starke Mannschaften wie HSK Lister Turm, SK Landau und den direkten Konkurrenten aus dem Kölner Schachverband, KSK Dr. Lasker 1861, hinter uns zu lassen. In dem Turnier spielten von unseren Vereinsmitgliedern insgesamt immerhin 16 Schachfreunde mit, vielen Dank für eure tatkräftige und dringend benötigte Unterstützung. Für die Team-Wertung gehen in dieser Liga stets die besten 10 Einzelergebnisse ein, sprich wir brauchen auch beim nächsten Mal jeden von euch, da jeder Punkt zählt! Konkret trugen dieses Mal die folgenden Spieler zu dem guten Teamergebnis an der Spitze bei:
IM Christian Seel 37 Punkte (2546er Performance)
Klaus Rybarczyk 33 Punkte (2386er Performance)
Guido Schracke 32 Punkte (2410er Performance)
Daniel Porten 28 Punkte (2484er Performance)
FM Sascha Grimm 27 Punkte (2546er Performance)
Martin Mauelshagen 25 Punkte (2212er Performance)
Jan Eric Schnellbacher 24 Punkte (2337er Performance)
Holger Riedel 24 Punkte (2259er Performance)
Carsten Stanetzek 23 Punkte (2352er Performance)
FM Jochen Wigger 23 Punkte (2349er Performance)
Der nächste Team-Kampf findet am Donnerstag, 02.04., von 20 bis 22 Uhr statt und wird im Modus 3+2 ausgerichtet. Wir freuen uns auf jeden von euch, der uns tatkräftig unterstützt!     JS
 
Aufstieg in die Quarantäne-1. Bundesliga geglückt! (30.03.2020)
Am gestrigen Abend ist es unserem Niederkasseler Team tatsächlich geglückt, in der auf lichess neu etablierten Quarantäne-Ligen-Struktur in die 1. Liga aufzusteigen. Entscheidend dazu beigetragen haben insbesondere IM Christian Seel, Carsten Stanetzek, Klaus Rybarczyk und FM Jochen Wigger. Morgen Abend (20-22 Uhr) geht es dann im 3+2 Modus darum, die Klasse zu halten und die Niederkasseler Blitzstärke deutschlandweit unter Beweis zu stellen. Mittlerweile haben 35 von ca 90 Vereinsmitgliedern auch eine Lichess NDK chess Mitgliedschaft . Macht mit, denn jeder von euch ist gerne gesehen und jeder Punkt zählt!    JS
 
Entdeckung neuer Welten - 1. Niederkasseler Quarantäne-Blitzturnier von Erfolg gekrönt (28.03.2020)
Am gestrigen Freitag hat die SG Niederkassel auf lichess das erste vereinsinterne Quarantäne-Blitzturnier ausgerichtet. Während sich die Quarantänen-Ligen auf lichess einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen, hatten wir uns zum Ziel gesetzt, auch die vereinsinternen Turniere einmal in die virtuelle Parallelwelt zu verlegen und deren Umsetzung auszutesten. Und die Resonanz war durchaus erfreulich. Insgesamt beteiligten sich aktiv in dem 90-minütigen Turnier ganze 21 Spieler – diese stammten bunt gemischt aus der Gruppe der jungen Nachwuchstalente, über eine beeindruckende Zahl der Spieler aus der 1. Mannschaft bis hin zu den erfahrenen Altmeistern aus unserem Verein. Letztlich konnte sich in einem hart umkämpften und für alle unterhaltsamen Turnier am Ende Stephan Bröhl (28 Punkte) knapp vor Holger Riedel (27 Punkte) und Uwe Sagenschneider (26 Punkte) durchsetzen. Direkt im Anschluss an das Turnier wurden Forderungen nach einer Fortsetzung dieses Turnierformats laut, welche schon bald auf unserer Homepage angekündigt werden wird. Es ist schön zu sehen, dass der Schachsport auf diese Weise Corona erfolgreich trotzen kann und sich dadurch womöglich Formate ergeben, welche auch über Corona hinaus Bestand haben werden – ein Lichtblick.    JS
 
Quarantäne-Liga (24.03.2020)
Corona Zeit ist Online Zeit: Während das Vereinsheim aus hygienischen Gründen abgesperrt ist und der offizielle Ligabetrieb ruht etabliert sich derzeit auf Lichess eine Ligastruktur für Stubenhocker: Die Quarantäne-Liga. In leicht unterschiedlichen Blitzformaten findet jeden Abend ein Vereinswettkampf von 10 Teams statt. Mittlerweile ist NDK chess schon in die zweite Liga aufgestiegen und hat 25 Mitglieder. Jeder kann mitmachen - meldet Euch an! Weiterhin haben wir auch das erste Vereinsblitzturnier für Freitag online angeboten.     CS
 
Corona Virus Update (16.03.2020)
Liebe Schachfreunde, da mir aktuell eine (ausgeheilte) Corona Infektion und einen Verdachtsfall aus dem Verein bekannt sind, werden wir bis auf Weiteres bis Ostern den Verein komplett schließen. Bitte kommt bis dahin nicht mehr in das Vereinsheim. Siehe hier eine Angebotsübersicht vom Deutschen Schachbund für diese Zeit     CS
 
Öffentlicher Spielbetrieb eingestellt (15.03.2020)
Sämtliche Schachverbände haben über das Wochenende bis auf Weiteres den Spielbetrieb eingestellt verursacht durch die Corona-Krise. Die Vereinsmeisterschaften werden bis Ostern mit Nachspielmöglichkeit auch ausgesetzt. Das Vereinsheim bleibt mit Minimalbesetzung unter den gebotenen Hygieneregeln offen.    CS
 
Dritter Sieg in Folge: 1. Mannschaft siegt in Herford (09.03.2020)
Mit einem verdienten fünf zu drei Auswärtssieg kehrte die erste Mannschaft von ihrem Auswärtsspiel aus Herford zurück. Damit gelang der dritte Sieg in Folge in der NRW-Klasse I, alle eventuell noch existierenden theoretischen Abstiegsszenarien sind spätestens jetzt vom Tisch. Trotz widriger Umstände – zu nennen wären viele krankheits-, berufs,- und urlaubsbedingte Absagen im Vorfeld und eine sehr lange Anfahrt – legten wir einen guten Start hin. Jochen neutralisierte das erste Brett von Herford mit einem schnellen Remis, da zu einem frühen Zeitpunkt schon Vorteile an den Brettern zwei, drei, fünf, sechs und acht erkennbar waren. Nach zwei Stunden Spielzeit gingen wir denn auch in Führung, mein Gegner war aus der Eröffnung leicht unter Druck geraten und kollabierte innerhalb von wenigen Zügen. Der zwischenzeitliche Ausgleich an Brett sieben und einem Schwarzremis von Martin folgte die erneute Führung durch Sascha, der an Brett zwei einen frühen Bauerngewinn gegen den ELO- stärksten Herforder souverän verwertete. Wenig später tat es ihm unser Edeljoker Udo an Brett acht nach und verwertet ebenfalls einen Mehrbauern, den sein Gegner ihm in einem Morragambit bereits im dritten Zug mutig in den Rachen geworfen hatte. Hier schien mir Weiß zwischendurch durchaus ein wenig Initiative erhalten zu haben, aber insgesamt stand der Sieg hier ebenfalls zu keiner Zeit in Frage. Anders an den Brettern von Klaus und Horst. Klaus schien aus der Eröffnung heraus auch eine sehr angenehme Stellung erhalten zu haben, so angenehm, dass er auf die Wegnahme eines Bauern verzichtete und lieber auf Initiative spielte. Irgendwo kam aber Sand ins Getriebe, statt eines durchschlagenden Angriffs blieben ihm weißfeldrige und schwarzfeldrige Felderschwächen und er wurde trocken ausgekontert. Nun hing es an Horst, das Endergebnis herbeizuführen. In der Zeitnotphase verwandelte sich seine lange Zeit deutlich bessere Stellung immer mehr in eine unklare, am Ende gelang dann in einem Endspiel doch noch der wichtige Sieg zum Endstand von fünf zu drei.    SB
 
Plötzlich ist die 4.Mannschaft Tabellen-Erster (09.03.2020)
Konstanz zahlt sich aus. Bisher konnte die 4. Mannschaft immer, von vereinzelten Ausfällen abgesehen, in starker Besetzung antreten. Nach 2 Runden befand sie sich - nach erwartbaren Niederlagen - auf dem letzten Platz. Danach ging es kontinuierlich bergauf. Am Sonntag gab es gegen die stark ersatzgeschwächte Mannschaft von Satranc 2 den 4. Sieg in Folge. Jetzt steht die Mannschaft mit 3 anderen punktgleichen Mannschaften dank der besseren Brettpunkte auf Platz 1. Auf die Siegesstrasse kam die Mannschaft schon nach ca.einer halben Stunde, als sich plötzlich an Brett 8 ein Handy meldete, was dem Gegner gehörte. Nach den Turnierregeln: Partieverlust! Karina erhöhte auf 2:0 ehe Gerd den Gegner mit einer Niederlage wieder aufholen ließ. Dann schlug unsere Jugend zu: Martin und Melanie gewannen, Jonte holte nach schlechterer Bauernstellung noch ein Remis. Nachdem auch Jörg an Brett 1 remisiert hatte, gab Werner seine schlechte Stellung auf. 5:3 Endstand.
Wenn das so weitergeht, spielt die 3. Mannschaft in der nächsten Saison eine Klasse unter der 4. Mannschaft. :-)     WL
 
Exit in Exeter (08.03.2020)
Die handschriftliche Fortschrittstabelle zeigt den zweiten Platz für Carsten - ohne Siegerehrung der einzige Grund zur Freude.
Was macht man mit ein paar Urlaubstagen bei Pandemie? - Ein Schachturnier spielen wo sonst niemand ist. Das Internet spuckte den 45ten East Devon Congress aus. Es liegt an einer GWR (Great Western Railway) Endhaltestelle an der Mündung der Exe in den Ärmelkanal. Am Tag meiner Anreise machte gerade die heimische Fluggesellschaft Flybe pleite. Ein schlechtes Omen? Der Turnierdirektor spendierte Prämien, wenn man Teilnehmer warb. Es klang für mich vielversprechend, da das prominentere Turnier in Gibraltar leider terminlich nicht passte. Insgesamt kamen ca 160 Teilnehmer in drei Gruppen mit 5 Titelträgern zusammen: Ein ganz normales Open - denkt man. Mit der omnipräsenten Corona Pandemie ging man offensiv und vorbildlich und folgte den Empfehlungen des Deutschen Schachbundes . Es wurden kostenfreie Taschentücher gereicht und Hygieneregeln vorgelesen. Trotz dem ein oder anderen Reflex zum Händeschütteln, gerade nach einer aufreibenden Partie, klappte die Umsetzung der Regeln erstaunlich gut. Die Lokation war das ehrwürdige Exeter Corn Exchange in dem sonst Kleinkunst dargeboten wird. Der großzügige Platz wurde dann aber leider nur mit kleinen grünen Plastiksets gepflastert. Man brüstete sich damit dieses Jahr zu ersten Mal vollständig auf Digitaluhren zu setzen - allerdings sah man davon ab, mit Inkrement zu spielen. 1:40h +20 min Rest stand auf dem Programm. Nicht nur die Uhren gehen hier anders. In England werden die Turniere bei einem lokalen Konkurrenten von Chess-results gepostet. Trotz der digitalen Unterstützung werden noch manuell und schön colorierte Fortschrittstabellen geführt. Es lebe die Tradition! Partien werden auch nicht abgetippt sondern die Partieformulare werden fotografiert und so veröffentlicht. Auch Feinwertungen scheint man nicht zu kennen - alle Preise werden geteilt. Das befremdlichste neben der rein nationalen Auswertung war aber für mich, dass es keine Siegerehrung gab! Offensichtlich hat der viel beschäftigte Brite keine Zeit für eine Siegerehrung. Nach der letzten Partie sind einfach alle verschwunden. So wird das Turnier keine internationale Karriere machen. Zum persönlichen Verlauf: Als fast einziger Ausländer habe ich die Kathedrale und ein Museum am Anreisetag besucht und konnte ich mich dann wunderbar auf das Schach konzentrieren. Das wirkte sich auch im Ergebnis aus: Ich konnte gegen alle Gegner gewinnen bis auf eine Niederlage in Runde 3 gegen FM William Claridge-Hansen. Das bescherte mir ca 2330 Performance in nationaler Wertung (ECF) und den geteilten 2ten Platz. Ich verlasse Morgen den Turnierort mit einem virtuellen Gefühl gar nicht so schlecht gespielt zu haben. Mit etwas Glück habe ich dann ein paar Pfund mehr auf meinem Paypal Account wenn ich zu Hause ankommen bin - Eine interessante Erfahrung: "Exit in Exeter".     CS
 
Niederkassel 6 mit dem zweiten Punktgewinn (02.03.2020)
Am Sonntag haben wir gegen Rodenkirchen 2 den nächsten Punkt eingefahren - der Kampf ging 3:3 aus und wir hatten fast den Sieg auf dem Tisch! Früh hatte Jonas Probleme und musste sich geschlagen geben. Helen stand zunächst gut, verlor dann aber auch ihre Partie. Florian hielt seinen Gegner hingegen beständig unter Druck und konnte den Punkt einfahren. Tim überspielte seinen Gegner völlig und fuhr einen klaren Sieg ein. So stand es 2:2 und es so gut aus, da Sina gegen ihren Gegner sehr stark gespielt und Vorteil erzielt hatte. In schwieriger, für sie aber günstiger Stellung unterliefen ihr dann aber entscheidende Fehler, so dass ihr Gegner aus dem Nichts einen Angriff starten konnte, dem sie dann nichts mehr entgegen zu setzen hatte. So stand es 2:3 und nur noch Udos Partie lief, der seinen Gegner in der Eröffnung hatte entkommen lassen, so dass ein Endspiel entstanden war, in dem er zwar klaren Vorteil besaß, das aber langwierig war. Langsam baute er dann seinen Vorteil aus und demonstrierte die Stärke des Läuferpaars sowie die Überlegenheit seines Läufers gegenüber dem Springer - in der Schlusstellung waren König und Springer des Gegners völlig gebunden und dem Eindringen von Udos König war nichts entgegenzusetzen. Dabei fand der Wettkampf in gewohnt angenehmer Stimmung in Rodenkirchen statt, wo wir wie schon im letzten Jahr sehr freundlich empfangen wurden und sehr schöne Spielbedingungen herrschten. In der nächsten Runde geht es nun Mitte März zuhause gegen die sechste Mannschaft vom KKS, die in der Tabelle in unserer Nähe platziert sind - vielleicht ist da wieder etwas möglich!    UK
 
5. Mannschaft: Dank Corona fast eine Sensation geschafft (01.03.2020)
Was soll jetzt der Coronavirus mit einer Schachpartie zu tun haben? Sind wir endgültig auf BILD-Niveau angelangt auf dieser Seite? Nein, liebe Schachfreund*innen, es gibt eine seriöse Erklärung. Aus Angst vor einer möglichen Ansteckung sagten heute einige Spieler unserer gegnerischen Mannschaft, der Erstvertretung aus Müngersdorf, in der Tabelle auf Platz 2 positioniert und klarer Favorit gegen uns, ab. So ließen sie das Spitzenbrett frei. Dies nahmen wir zum Anlass, kurzerhand unsere Aufstellung zu ändern. Zum Glück war ich als „lebender Zombie“ (Zitat Johannes) vor Ort, konnte durch meine bloße Anwesenheit drei Punkte sichern und wir mussten unsere Geheimwaffe Johannes dort nicht verheizen. Für irgend etwas muss man ja gut sein... Manfred setzte übrigens für den Zombie aus. Wir starteten also mit einem Vorsprung, der aber schnell (fast) aufgebraucht war nach einer deutlichen Niederlage von Philipp gegen den 91jährigen (!) Günther Meinhardt, der für sein Alter (und auch sonst) ein Phänomen ist. Saisonbilanz bislang: 5/6, und über Philipps Figureneinsteller freute er sich diebischer (und lauter) als jedes U8-Kind. Davon abgesehen: Eine sensationelle Leistung! Bei Lukas sah es gegen seinen DWZ-losen, aber gut spielenden jugendlichen Gegner an Brett 6 lange nach einem Totremis aus, aber dann gelang es Lukas doch mit Turmabtausch und geschickten Wartezügen in die gegnerische Stellung mit dem König einzudringen. Sieg durch Aufgabe! Samuel an Brett 4 stand lange Zeit nach aggressivem Spiel besser als sein Gegner und nahm ein Remisangebot nicht an. Dann übersah er leider (wie auch einige der umstehenden Zaungäste inklusive des eigenen Vaters) eine zweizügige Taktik, die unter Einsatz eines Turms zum Gewinn eines Bauern und zweier Läufer und so mit Sicherheit zum Partiegewinn gereicht hätte. Dies hätte auch den Mannschaftserfolg bedeutet. So blieb dann nur nach etwas ungeschickter Behandlung des Bauernendspiels eine unglückliche Niederlage. Trotzdem hätte ein weiterer Sieg von Leif oder Johannes gereicht zum Mannschaftssieg. Doch ihre Gegner waren einfach zu stark, beide von der DWZ her auch weit höher eingestuft. Am Ende gab es eine unglückliche 10:13-Niederlage (oder 2:4 nach intuitiver Zählweise). Nun wird es eng mit dem Klassenerhalt. Gegen Kerpen 3 am 15.03. sollte schon wenigstens ein Unentschieden her. Ob mit oder ohne Zombie, wir werden es sehen - das hängt vielleicht auch von Corona ab.    sh
 
4. Mannschaft hat sich ein gutes Punkte-Polster geschaffen (19.02.2020)
Durch den 3. Sieg in Folge hat sich die 4. Mannschaft ein gutes Punkte-Polster für die noch ausstehenden Runden gegen stärkere Gegner geschaffen. Bei der Vor-Analyse konnte festgestellt werden, dass unser Gegner Roter Stern Mülheim (vormals :wir fordern) vorne gut, in der Mitte ebenbürtig und hinten heraus eher schlechter positioniert war als unsere Mannschaft. Wir mussten auf unser 1. Brett verzichten, stellten aber am Spieltag fest, dass auch unser Gegner ohne Brett 1 auskommen musste, so dass das Gleichgewicht wieder hergestellt war. Dafür wurde seitens des Gegners am letzten Brett ein nachgemeldeter, starker Spieler eingesetzt. Genau dieses Szenario spiegelte sich dann auch in den Ergebnissen wider. Wir konnten durch Karina, Melanie und Stephan schnell 3 Siege einfahren. Der Gegner von Martin war für ihn zu stark und er musste daher aufgeben. Auch unser Ersatzspieler Johannes konnte am letzten Brett seinem Gegner nicht standhalten und verlor. Ulli und Werner stellten durch Siege den anfänglichen Vorsprung wieder her und unser Sieg stand damit fest. Gerd spielte am längsten und schaffte trotz 2 Minusbauern bei ungleichen Läufern noch das Remis. Endergebnis: 5,5 : 2,5 Punkte.
Ärgerlich ist momentan jedoch die nach der Heimfahrt erforderliche Ergebniseingabe durch den Wettkampfleiter. Man kommt erst nach stundenlangen Versuchen mit Glück auf die Eingabeseite des SBNRW, um sein Ergebnis zu dokumentieren. Unter diesen Bedingungen ist es geradezu grotesk, dass das Ergebnis laut KSV bis 19:30h eingegeben werden soll und bei Nichtbeachtung mit einer Strafe gedroht wird.     WL
 
Klarer Sieg gegen den Tabellenführer, Niederkassel 2 schlägt den Klub Kölner SF 2 mit 5:3 ! (18.02.2020)
Am Sonntag hatten wir in leicht heruntergekommener, typisch Kölner Gegend die Wahl zwischen der Höhle des Löwen bzw. der Räuberhöhle des Klubs Kölner SF 2 links, und unmittelbar gegenüber rechts gelegen, der Behausung eines Kölner Boxklubs, den die Bilder humorloser, uns fixierender, muskelbepackter Afroamerikaner zierten. Wir entschieden uns für links und kaum einer mußte diese Entscheidung später bereuen. Zwar übersah Daniel frühzeitig gegen Goldenstein eine Doppeldrohung und zog damit dies mal ausnahmsweise den Kürzeren, doch die Niederlage wurde kurz vor der Zeitkontrolle durch Andreas egalisiert, der seinen Gegner Graf ständig unter Druck setzte, zwischenzeitlich nachließ, aber dann wieder den richtigen Zugriff fand. Richard remisierte gegen den starken jungen Klemenz in einem Turmendspiel, nach dem klar war, daß der Mehrbauer verloren gehen würde, und ebenso Horst gegen den soliden Pragua durch Dauerschach in einem Damenendspiel mit reichlich Bauern: Beide spielten Schwarz, so daß dies bereits ein gewisser Erfolg für uns war. Die große Überraschung waren aber die Stellungen in den 4 noch laufenden Partien. Alexander stand kritisch in einem Turmendspiel, aber die übrigen 3 Partien machten einen sehr guten Eindruck. Wir wissen nicht was Karl-Heinz zum Frühstück bekommen hat, aber er hatte zur Zeitkontrolle eine Mehrfigur gegen Raasch, mit einer DWZ von 2144 nominell der stärkste Spieler, und das taktische Remis-Angebot war sicher klug und wurde vom Gegner, der keine realen Gewinnmöglichkeiten mehr hatte, nicht umsonst angenommen. Chris nutzte eine Springergabel gegen Lemaic zum Gewinn der Qualität, mußte aber für den Sieg kurz nach der 2. Zeitkontrolle noch hart arbeiten, um die hartnäckige Verteidigung zu brechen. Übrig blieben die beiden spannendsten Partien, beide mittlerweile nach der 2. Zeitkontrolle. Einen herkulischen Kampf lieferten sich unser nervenstarker Alexander gegen den jungen Langner. Alexanders komplexe Endspiel-Stellung wurde quasi millimeterweise besser, trotz eines weit auf a3 vorgerückten Freibauern, der kontrolliert sein wollte. Dann krönte Alexander seine Leistung mit einem unerwarteten Qualitätsopfer, das den c-Bauern zum Laufen brachte. Auch hier drohte noch ein schwieriges Dame-Turm-Endspiel, aber Alexander hatte alles genau berechnet. Sein Gegner mußte den in Zusammenarbeit mit der Dame matt drohenden Bauern schlucken und danach fiel der vom König getrennte Turm nach einer vorher berechneten Schachserie einer Gabel zum Opfer. Damit war der Mannschaftskampf bereits gewonnen. Alexander erhöhte den Sieg noch mit einem Remis gegen Maric, wobei in dieser Partie Turm-Endspielkunst auf höchstem Niveau zelebriert wurde. Es wurde herumtempiert, es waren die jeweils resultierenden Bauernendspiele mit den entsprechenden Schlüsselfeldern zu berechnen, ein kleiner Fehler hätte die Partie gekostet. Genau für diese Situationen sitzt unser Alex an Brett 1! Mit dieser starken und geschlossenen Mannschaftsleistung sind wir weiter beim Spiel um den Klassenerhalt dabei!    AK
 
3. Mannschaft verliert hoch gegen Rodenkirchen 1 (17.02.2020)
Am gestrigen Sonntag mussten wir beim Tabellenführer antreten. Wir waren uns der Außenseiterrolle sehr wohl bewusst, zumal die ersten 3 Bretter von Rodenkirchen bisher jeweils 5 Punkte aus 5 Partien geholt hatten. Da wir aber in einer guten Besetzung antreten konnten, hofften wir doch auf ein kleines Wunder. Voraussetzung hierfür wären aber mindestens 1,5 Punkte an den ersten 3 Brettern gewesen. Der Kampf begann überpünktlich und entwickelte sich eben an diesen 3 Brettern sehr erfreulich. Guido gewann durch eine Falle die Dame gegen Turm, Läufer und Bauer. Achim gewann die Qualität und Werner an Brett 2 stand ausgeglichen. Dann nahm das Unheil seinen Lauf. Zuerst verlor Markus an Brett 6. Robert erspielte sich ein Remis an Brett 7. Die Stellung war zu dem Zeitpunkt ausgeglichen. Danach verloren Andreas und Jochen ihre Partien. Kurz danach musste auch Guido seine Partie aufgeben. Sein Gegner konnte die Dame für einen Turm zurückgewinnen, so dass er mit einer Figur und einigen Bauern weniger auf dem Brett chancenlos war. Achim an Brett 3 hatte ein Endspiel Turm gegen Läufer erreicht, allerdings mit einem Bauern weniger. Beide Parteien hatte einen Freibauern auf der 7. Reihe. Allerdings war hier die Kombination Läufer mit Randbauer stärker als Turm mit c-Bauer. Es endete in einem Endspiel, in dem Achims Gegner den Läufer behielt, mit jeweils 3 Bauern am Königsflügel. Das war natürlich nicht zu halten. Jetzt spielten nur noch Ralf an Brett 4 und Werner. Ralf hatte, soweit wie ich das sehen konnte, die ganze Zeit eine Stellung in Remisbreite. Das war dann auch folgerichtig das Endergebnis. Als letztes beendete Werner mit einem Remis den Wettkampf. Das gleichfarbige Läuferendspiel mit gleicher Bauernverteilung war nicht zu gewinnen, da der weiße König keine Einbruchsfelder hatte. Somit ging der Wettkampf mit 21:11, deutlich zu hoch, verloren.     WF
 
Heimsieg gegen Düsseldorf (16.02.2020)
Bei frühlinghaften Temperaturen traf NDK I auf ein Düsseldorfer B-Team und ging leicht favorisiert ins Rennen. Wie schon beim letzten Kampf konnten wir viele gute Stellungen herausarbeiten. Stefan, Martin Klaus und Sascha trennten sie frühzeitig remis. Bruno gewann wieder eindrucksvoll und ist mit 3,5/4 derzeit der Top Scorer. Carsten profitierte von einer zu frühen Aufgabe seines Gegners. Jan Eric konnte sich im Endspiel mit Dame gegen 3 Figuren nicht durchsetzen und remisierte schließlich. Thomas spielt derzeit etwas unglücklich. Er tauschte in besserer Stellung seine aktiven Figuren und verliert zum Schluss noch das Damenendspiel. 4,5:3,5 gegen Düsseldorf ist ein gutes Ergebnis und bedeutet vermutlich den vorzeitigen Klassenerhalt (Die Auguren sehen sogar noch Aufstiegschancen). Dennoch sah es zwischendurch nach noch mehr aus.     CS
 
Gelungene Premiere des Rhein-Sieg-Jugendopen! (15.02.2020)
Der Troisdorfer Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski macht an Brett 1 in der U10 den ersten Zug des Turniers.
Eigentlich war sie ja eine Notlösung, die Mensa in der Gertrud-Koch-Gesamtschule in Troisdorf-Sieglar. Aber im Nachhinein muss man sagen: Sie war ein echter Glücksfall! Ein toller, heller, freundlicher Spielort mit viel Platz und einem freundlichen Hausmeister, der uns die ganze Zeit tatkräftig zur Seite stand. Wir sind rundum glücklich über unser erstes Rhein-Sieg-Jugendopen: über die äußerst gelungene Kooperation mit dem Schachklub Troisdorf, über die vielen Helfer*innen und ein super Catering samt Unmengen an Kuchenspenden, über einen neuen Teilnehmerrekord von 167 (!) Kindern und Jugendlichen, über sehr viele Schiedsrichter, auch aus anderen Vereinen, und über einen fairen und spannenden Verlauf eines Schnellschachturniers, das insbesondere in der Altersklasse U14 auf hohem NRW-Niveau geführt wurde. Da es kurz vor Registrierungsschluss noch zahlreiche Absagen und Ummeldungen gab, begann das Turnier mit halbstündiger Verspätung um 14:30 Uhr. Den ersten Zug führte der Troisdorfer Bürgermeister und Schirmherr der Veranstaltung, Klaus-Werner Jablonski, durch: e2-e4. Danach hörte man in ruhiger Atmosphäre nur noch das Klicken der Uhren an den Tischen der Altersklassen U8 bis U18. Schnell waren in den jüngsten Altersklassen die ersten Schäfermatts kassiert, beäugt von den Eltern, die dem Treiben ihrer Sprössliche zum Teil von außen durch die Glasscheiben folgten. Wir Niederkasseler waren vor allem in den älteren Altersklassen sehr stark: Martin Neu gewann das gemeinsame U16/U18-Turnier und damit natürlich auch die Altersklasse U16. Er musste sich im gesamten Turnierverlauf nur Robert Krink geschlagen geben, der dennoch knapp am Treppchen vorbeischlitterte. Mit gleicher Erst- und Zweitwertung (Buchholz), aber um einen Punkt besseren Drittwertung (Sonneborn-Berger) schnappte Samuel Hartmann ihm den Pokal für den dritten Platz noch weg. Und auch in der U18 war Niederkassel stark: Die Jung-Schwestern Karina und Melanie belegten dort die Platze zwei und drei.
Was für ein Jubel! Wer bei diesem stark besetzten Turnier einen Pokal ergattert hat, kann wirklich mächtig stolz sein!
Ansonsten gibt es folgende Sieger*innen zu vermelden: Sama Tibi aus Bad Godesberg in der U8 mit 6/7, Marko Krstovic aus Düsseldorf in der U10 mit überragenden 7/7, Matthias Heiligtag aus Aachen in der U12 mit 6.5/7 und Robert Prieb aus Paderborn in der U14 mit 6.5/7. Man sieht an dieser Aufzählung auch, aus welch entfernten Städten die Teilnehmer*innen angereist sind. Ich möchte an dieser Stelle noch ein paar "Dankeschöns" loswerden: an die tolle Turnierleitung und -direktion um Carsten Stanetzek, Werner Frehen und Werner Langhoff, an die großartige Unterstützung vom Troisdorfer SK rund um den Vereinsvorsitzenden Ewald Heck, an die Stadtwerke Troisdorf und den Schachversand Niggemann für die großzügige Unterstützung, an die vielen Schiedsrichter an die Stadt Troisdorf für die unkomplizierte Bereitstellung des Spielort und insbesondere natürlich an die Gertrud-Koch-Gesamtschule und ihren Hausmeister und - last but not least - an das tolle Cateringteam mit vielen engagierten Eltern, angeführt von unseren fantastischen "Küchenchefs" Simone Geisler und Trude Engels, die schon im Vorfeld sehr viel Zeit investiert haben mit Großeinkäufen, dem Zubereiten von Salaten und vielem mehr. Da wir nicht an Wirtshauspreise gebunden waren, konnten wir dieses Mal auch unsere Getränke wieder preisgünstig verkaufen, so wie wir es selbst auch wollen. Ja, so können wir es nächstes Jahr nochmal machen. Gerne wieder mit dem 1. SK Troisdorf gemeinsam, gerne - wenn wir dürfen - wieder am gleichen Spielort und gerne auch wieder zur gleichen Zeit. Auch wenn wir wissen, dass wir auch etwas verbessern können: Es war zweifelsfrei ein Nachteil, dass wir den Spielort nicht kannten und daher die Anzahl der Sitzplätze sowohl für die Kinder und Jugendlichen als auch die Begleitpersonen nicht richtig einschätzen konnten. Daher mussten wir erstens die Anmeldung irgendwann stoppen als auch zweitens in Kauf nehmen, dass einige Begleitpersonen über große Zeit keine Sitzplätze hatten. Das bedauern wir und werden wir beim nächsten Mal versuchen zu verbessern. Wenn das aber weitgehend der einzige Kritikpunkt ist, haben wir sehr viel richtig gemacht und können super zufrieden sein. Das erste Rhein-Sieg-Jugendopen wird wohl nicht das letzte gewesen sein! Alle Resultate, Entstände und viele Fotos gibt es hier auf der Turnierseite.    sh
 
KSJ-EM: Martin Neu für die Mittelrhein-EM qualifiziert (13.02.2020)
Hier ein kleiner Rückblick auf die (zweite Hälfte der) Kölner Jugend-Einzelmeisterschaft. Unsere Niederkasseler Spieler*innen konnten teilweise ihre Positionen halten, aber am Ende schaffte nur Martin Neu die Qualifikation für die Einzelmeisterschaft der Schachjugend Mittelrhein. Wobei Karin und Melanie mangels weiblicher Konkurrenz dort ja eh starten können... also haben wir drei Teilnehmer*innen bei den Verbandsmeisterschaften. In der U10 konnte Miro einen sehr guten 5. Platz erreichen. Schade, dass er in der letzten Runde nicht antrat und auch nicht vorspielen konnte. Das trübt die sehr gute Platzierung etwas. Jonas auf Rang 13 musste noch viel Lehrgeld zahlen mit dem einen oder anderen Dameneinsteller. In der U12 ist der 19. Platz von Simon für ihn selber enttäuschend. Zahlreiche unnötige Niederlagen bedeuten auch einen herben DWZ-Verlust. Aber es wird auch wieder aufwärts gehen. Apropos Aufwärtsgehen... sein Bruder Samuel macht derzeit einen riesigen Sprung und konnte seine DWZ in wenigen Wochen um 250 Punkte steigern. Bei den Kölner EM gelangt ihm bei Setzplatz 14 mit Platz 8 ein außergewöhnlich gutes Resultat - sogar punktgleich mit dem Fünften. Er überzeugte auch am Schluss noch einmal mit einem schnellen Sieg nach aggressivem Spiel gegen Dennis Klimmeck (Kerpen, DWZ 1453). Super! Leif (Endrang 16) und Lukas (Endrang 14) spielten beide im Erwartungshorizont mit Höhen und Tiefen. Wie gewohnt sehr gut trumpfte unser Ass Martin Neu auf. Platz 3 am Ende, großartig! Er steht jetzt kurz vor der 1700er-Grenze. Für die Verbandsmeisterschaft drücken wir ihm beide Daumen. In der U18 konnten Melanie und Karina ganz vorne leider nicht mehr angreifen. Aber mit den Plätzen 6 und 7 können sie zufrieden sein und nun Niederkassel ebenfalls weiter vertreten in der U18w auf Verbandsniveau. Viel Erfolg! Alle Ergebnisse und Endtabellen findet man hier.    sh
 
Der Prophet gilt nichts im eigenen Land (10.02.2020)
Das erste Rhein-Sieg Jugendopen steht unter einem guten Stern. Die gemeinsamen Anstrengungen der ausrichtenden Vereine Troisdorf und Niederkassel scheinen sich auszuzahlen. Eine Woche vor dem dem "Anpfiff" zählen wir 135 (!) Voranmeldungen u.a. aus Mönchengladbach, Dortmund oder Münster. Damit würden wir aus dem Stand eines der größten Jugendturniere in NRW. Zu einem gelungenen Schachspektakel fehlen jetzt nur noch die Anmeldungen unserer Nachbarn mit ausgezeichneter Jugendarbeit wie: VdSF, Siegburg, St. Augustin, Hennef, Heimerzheim. Die Kuchen werden schon gebacken und die Pokale stehen bereit. Wir freuen uns!    CS
 
Rybarczyk für NRW-Einzel-Blitz qualifiziert! (03.02.2020)
Am 01.02. trafen sich 21 Qualifikanten, darunter auch der amtierende Deutsche Vize-Blitzeinzelmeister Thomas Koch, um in 20 Runden um die begehrten 4 Qualifikationsplätze zu kämpfen. Die Spielbedingungen beim SC Monheim/ Baumberg in der Volkshochschule waren optimal und unter der Leitung des Bezirksspielleiters Günther Gast wurde das Turnier ohne Zwischenfälle reibungslos im Rutschsystem abgewickelt. Bis zur Pause konnte ich einiges einsammeln und lag etwas überraschend mit den Bad Godesbergern Schachfreunden Hans Lotzien, Thomas Stenzel und dem Aachener Thomas Koch in Führung. Hans spielte ein sehr starkes Turnier und konnte u.a. gegen Thomas Koch und den Vorjahressieger Ingo Cordts punkten und lag zur 16ten Runde als Zweiter mit 1.5 Pkt. Vorsprung vor Michael Stöber und den Berichterstatter in aussichtsreicher Position. In der 17ten Runde vergab er dann einen Matchball, als sein Gegner mit schwarz in Gewinnstellung Mattgespenster mit Dg6 abwenden wollte und Hans tatsächlich nicht die ungedeckte Dame von h6 aus nahm, sondern im guten Glauben seine Dame zurück nach d2 zog, um dann allerdings schnell in eine Verluststellung zu geraten. Sieg und Niederlage liegen manchmal doch dicht nebeneinander. Der Punkt hätte schon gereicht. Stattdessen konnte er leider nur noch einen Halben in den letzten 5 Runden realisieren und belegte damit immer noch einen sehr guten 6ten Platz. Da die NRW-Blitzeinzelmeisterschaft in Gronau stattfindet, darf er sich berechtigte Hoffnungen auf einen Nachrückerplatz machen. Nach 2 unnötigen Niederlagen kam ich etwas in Bedrängnis, konnte aber mit Siegen u.a. gegen Stenzel und Nagel die notwendigen Punkte erspielen. Verdienter Sieger ist Bernhard Nagel und ebenso verdienter Zweiter Thomas Stenzel geworden. Beide haben die untere Hälfte recht sauber “rasiert“. Dritter dann Thomas Koch und mit einem Punkt Abstand konnte ich dann Vierter und Michael Stöber Fünfter werden. Detailliertere Ergebnisse findet man auf der Mittelrhein-Homepage. Eine kleine Kuriosität, die ich in den über 40 Jahren so noch nicht bei einem Qualifikationsturnier gesehen hatte, spielte sich an einem “unbekannten Brett“ ab. In einem Turmendspiel mit verteilten Bauern bei beidseitiger Zeitnot zog schwarz auf a1 zur Dame ein. Weiß, der seinen einzigen Turm auf c7 postiert hatte, schlug mit der rechten Hand souverän, womit auch immer... die Dame auf a1 und drückte die Uhr, woraufhin schwarz genauso souverän seinen Turm von a8 auf a1 stellte, um....was auch immer..., vom Brett zu nehmen. Beide spielten weiter und weiß gewann...nun denn, als die Zuschauer dann anschließend aufklärten, blieben beide aber sehr gelassen und waren lediglich ein wenig verwundert. Zur NRW Anfang März wird es dann wohl diesmal eine Fahrgemeinschaft aus dem Bonner Raum geben. Hier ist die Abschlusstabelle     KR
 
Teilnahme an U16-NRW-Meisterschaft unglücklich verpasst (02.02.2020)
Unsere Mittelrhein-U16-Mannschaft hat die Teilnahme an der NRW-U16- Meisterschaft knapp und unglücklich verpasst. Die Mannschaft hatte als Tabellenzweiter einen Punkt Vorsprung vor dem Tabellendritten KKS, gegen den sie in der letzten Runde antreten musste. Ein Gesamt-Remis hätte uns zur Qualifikation für NRW gereicht. KKS musste für die Qualifikation den Wettkampf gewinnen. Im Vorfeld gab es bei uns schon so viele Absagen in der U16, dass ich auf Ersatz aus der U12 zurückgreifen musste. Auch KKS konnte nicht die beste Mannschaft aufstellen, die Alternativen waren jedoch durchaus stark. Leider musste unser U12-Ersatz Florian sehr schnell die Überlegenheit seines Gegners (über 350 DWZ-Punkte besser) anerkennen und sich geschlagen geben. Obwohl auch unsere Jungs an den Brettern 2 und 3 deutlich besser bewertete Gegner hatten, schienen sie heute über sich hinaus zu wachsen und erarbeiteten sich deutliche Vorteile. Robert nahm angesichts des guten Zwischenstandes in ausgeglichener Stellung das Remis-Angebot seines gleichstarken Gegners Nelson Strehse an. Dann begann das Unglück. Leif hatte seinen Gegner Anton Maric, gut 250 DWZ-Punkte besser, komplett überspielt und stand kurz davor, ihn matt zu setzen. Dieser unternahm einen letzten Versuch des Gegenspiels mit einem Schach. Leif spielte einen nahe liegenden Abwehrzug, der aber leider in 2 Zügen zu einen Grundreihenmatt führte, was er übersehen hatte. Ein sicher geglaubter Punkt war weg und damit der Kampf verloren. Samuel spielte seine überlegene Stellung noch weiter und setzte, nachdem er 2 neue Damen gewonnen hatte, seinen Gegner Johannes Theisen (über 250 DWZ besser) in wenigen Zügen matt. Heute hat uns zweifelsfrei ein wenig Glück gefehlt.     WL
 
Von Regenfällen und Blitzen im schönen Wuppertal (01.02.2020)
Unser Blitz-Vierer: Jan Eric, Martin, Martin, Carsten
Am heutigen Samstag machten sich vier blitzfreudige Niederkasseler auf den regnerischen Weg nach Wuppertal, um in der zweiten Auflage des Hans-Werner Luft-Gedächtnisturniers die mittlerweile überregional bekannten Blitzambitionen von Niederkasseler Spielern ein wenig unter Beweis zu stellen. Nach einer von sintflutartigen Regenfällen gekennzeichneten Hinfahrt kam man gut gelaunt im Spiellokal der Elberfelder an, welche mit allerlei kleinen Snacks und Getränken eine nette Atmosphäre für ein Schachturnier geschaffen hatten. In der Besetzung Martin Mauelshagen, Carsten Stanetzek, Jan Eric Schnellbacher und Martin Neu gehörte man auf dem Papier zwar sicherlich nicht zum Favoritenkreis, dennoch war man guter Dinge, in dem aus 8 Mannschaften bestehenden und doppelrundig ausgetragenen Turnier mit einer Kombination aus Spaß und Siegeswille den einen oder anderen Sieg zu landen.
Während Martin M. mit 6/14, Jan Eric mit 6,5/14 und Martin N. mit 8/14 gegen größtenteils stärkere Gegner solide aufspielten, gelang Carsten mit 13/14 eine überragende Bilanz. Lediglich dem Dortmunder Brett 2 und seines Zeichen IM musste er sich trotz wohl zuvor gewonnener Stellung am Ende beugen. In der Endabrechnung bedeuteten diese Einzelergebnisse in der Kombination für uns einen erfreulichen und souverän erspielten 3. Platz. Somit landeten wir vor der spielstarken Truppe der gastgebenden Elberfelder, nur einen Punkt hinter der SG Solingen und fünf Punkte hinter der nahezu verlustfrei aufspielenden Truppe von Hansa Dortmund, welche lediglich gegen unsere Recken ihre einzige Turnierniederlage einstecken mussten.     JS
 
 
 
 
 
  Fr. 10.07.2020    
  19:30 Uhr: DSOL-Liga 8B, SV Groß-Gerau 2 - Ndk 3
20 Uhr: Online-Monatsblitz auf Lichess Turnierseite
 
 
  Di. 14.07.2020    
  Vereinsheim bis auf weiteres geschlossen  
 
  Mi. 15.07.2020    
  19:30 Uhr: DSOL-Liga 8D, SC ML Kastellaun 2 - Ndk 2  
 
  Fr. 17.07.2020    
  19:30 Uhr: DSOL-Liga 5C, SF Gern 1 - Ndk 1  
 
  Mo. 20.07.2020    
  19:30 Uhr: DSOL-Liga 8D, Ndk 2 - SW Eichstetten 1
19:30 Uhr: DSOL-Liga 5C, Ndk 1 - SF Königsbronn
 
 
 
 
  Problem des Monats
Aufgabe 66:
Rapid-Turnier auf Lichess 2020
Bausch - Riedel
Problem des Monats
Was ist der beste Zug für Schwarz?
  Weitere Schachprobleme